Ich hab auch schon einen Hausschlüssel für dich nachmachen lassen und den bekommst du gleich.“
Sandra schüttelte lächelnd den Kopf.
„Ich dachte, ihr wäret lieber ein bisschen allein. Also ich meine … zusammen ohne mich.“
„Manchmal vielleicht, aber nicht im Moment. Zurzeit ist alles so frisch, voller Spannung und wir beide sehnen uns eigentlich ständig nach dir. Oder habe ich da unrecht Norbert?“
„Es könnten meine Worte sein“, bestätigte er und Sandra gab nach.
„Wenn ihr meint, aber dann würde ich mich gerne ein bisschen frisch machen“, sagte sich unter leisem Lachen.
„Mach das und ich bereite dir noch ein Abendessen vor.“
„Aber bitte nicht so viel, ich brauch so spät nur noch wenig“, und schon war sie im Bad verschwunden.
Kaum was die Tür zu, nahm mich Norbert in den Arm und drückte mich herzlich.
„Danke“, brachte er nur heraus.
„Für was?“, fragte ich lachend. „Ich hab das nicht nur für dich getan. Ich sehne mich genauso sehr nach ihr wie du.“
Norbert stimmte in mein Lachen ein und half mir beim Tisch decken.
Später, nachdem wir noch eine ganze Weile geplaudert hatten, krochen wir nackt ins Bett. Eng schmiegten wir uns aneinander und genossen die Wärme unserer Körper. Hätte jemand die Decke zurückgeschlagen, wäre es ihm schwergefallen, Beine und Arme entsprechend zuzuordnen.
Eine Nachtischlampe war noch an und Sandra blickte erst Norbert und dann mir tief in die Augen.
„Es ist schön mit euch und ich genieße jeden Augenblick davon. Danke für eure Liebe“, und mit diesen Worten presste sie ihre Lippen auf die meinen.
Der folgende Kuss konnte leidenschaftlicher nicht sein. Zärtlich liebkosten mich ihre Hände, wild tanzte ihre Zunge in meinem Mund.
Die Berührungen wurden fordernder und Norbert gab uns Raum. Bei einem kurzen Blick zu ihm konnte ich sehen, dass er uns gebannt beobachtete. Anhand der Bewegungen vermutete ich, dass er sein Glied dabei massierte.
Neue Wege
Je oller umso doller - Teil 46
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Neue Wege
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