Neue Wege

Je oller umso doller - Teil 46

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Jo Diarist

Da vergrub sich aber Sandras Kopf in meinem Schritt und ich schloss stöhnend die Augen.
Nach einer Weile veränderte Sandra die Lage. Sie kniete sich seitlich neben mich und wackelte mit ihrem Hintern.
„Fick mich Norbert. Schieb mir deinen Schwanz rein und lass Rosi dabei zusehen, während ich sie mit Zunge und Zähnen verwöhne. Und Rosi, keine Angst, ich bekomme in den nächsten Tagen meine Regel, da ist sein Glied dann nur für dich da“, fügte sie hinzu, bevor sie sich wieder meiner Muschi zuwandte.
Ich stöhnte laut auf bei ihrer Mundarbeit, wollte eigentlich sagen:
`Es ist alles gut, so wie es ist´, brachte aber nur ein lustvolles Wimmern heraus.
Da drückte Norbert auch schon sein Glied in ihre triefende Muschi. Langsam, mir dabei tief in die Augen blickend begann er sie zu stoßen und wie schon bei den anderen Malen davor, kam keine Eifersucht hoch. Im Gegenteil, es erregte mich unglaublich zuzusehen, wie er sie fickte.
Ich richtete mich so, dass ich es möglichst gut beobachten konnte. Dabei griff ich mir seine Hoden und massierte sie sanft.
Keuchen, Stöhnen, Wimmern, erfüllte den Raum, steigerte sich, und als Norbert in ihr abspritze, kam auch ich.
Nur Sandra war noch nicht zu ihrem Recht gekommen, doch das würde ich jetzt nachholen.
Ich entzog mich ihrem Griff, schob mich unter sie und begann sie zu lecken. Norbert zog sich aus ihr zurück, doch sein Glied musste diesmal warten. Das kleine Rinnsal mit Sperma und ihren Säften zog meine Zunge magisch an.
Sie zu lecken, nachdem mein Mann sie besamt hatte, erregte mich unglaublich. Sandra gab sich dem voll hin, während Norbert herumrutschte und mich mit den Fingern fickte.

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