Was seltsamerweise zu einem Teil auch auf dich zutrifft, Susi. Du hast schon mehrfach bewiesen, dass du in essentiellen Augenblicken die notwendigen Entscheidungen treffen kannst und ich möchte, dass ihr beide mir immer sagt, was euch bewegt.“
„Na, dann sag ich dir schon mal, dass du zu Beginn einen noch größeren Höhepunkt hervorgerufen hast, als den jetzt eben“, meinte Susi lächelnd. „Ich dachte manchmal, du beißt mir den Kitzler ab. Dabei noch zu sehen, dass meine Schwester dich reitet und das Wissen, dass du uns beide liebst, hat alles noch verstärkt. Sowas könnt ihr beide ruhig öfter machen. Der Gedanke hingegen, dass du mich in den Arsch fickst und das Gefühl deinen Schwanz in den Mund zu nehmen, nachdem er in ihrem steckte, ist gewöhnungsbedürftig, hat mich allerdings auch aufgegeilt.“
„Entschuldigung, du musst das auch nicht machen“, gab ich betreten von mir.
„Aaarrr, halt die Klappe. Manchmal kann ich verstehen, dass Lea dein Überfürsorgliches nervt. Für alles, was in der Traumzeit geschieht, braucht sich keiner Entschuldigen. Ich hätte es ja mit dem Saveword beenden können. Außerdem will ich, dass du demnächst meine Arschfotze entjungferst. Was in dieser Zeit festgelegt wird, soll auch durchgeführt werden. Ich will nur noch ein paar Dinge dazu wissen. Hast du den Schwanz auch schon in den Mund genommen, nachdem er deinen Arsch gefickt hat?“, fragte sie Lea.
„Ja, gleich beim ersten Mal, hat er am Ende in meinem Mund abgespritzt und ich hab ihn nachgeblasen. Ich mach das aber nicht ohne Vorbereitung. Mein langes Verweilen vorhin im Bad hatte damit zu tun. Ich hab eine Analdusche eingesetzt und alles sorgsam gereinigt. Sonst würde ich es auch nicht zulassen, dass er mein Arschloch leckt und mit der Zunge reinbohrt.“
„Das machst du?“, fragte mich Susi mit hochgezogenen Brauen.
„Ja, das macht er und es ist ein unglaublich geiles Gefühl“, antwortete Lea, bevor ich dazu kam, den Mund zu öffnen.
„Tut es weh, wenn er seinen Schwanz reindrückt?“
„Anfänglich ein bisschen, dann ist es für mich ein absoluter Kick, vor allem, wenn sich noch was in meiner Muschi bewegt.“
„Gut, eine letzte Frage: Was stört dich an meinen Titten, Lea?“
Da wurde Lea zum ersten Mal verlegen und stammelte:
„Entschuldigung, das ist mir im Eifer des Gefechts herausgerutscht.“
„Raus mit der Sprache!“
„Hhmm, deine Nippel stehen fast gar nicht. Man sieht ihnen die Erregung nie an und er … er steht da drauf.“
„Aarrrg, warum sagst du mir sowas nicht“, knurrte mich Susi an. „Wie können wir das ändern, Lea.“
„Hhm, weiß nicht, vielleicht ein Piercing in jede.“
Mir kam ein Gedanke und ich fuhr schnell dazwischen:
„Halt, wartet. Ja ich steh drauf Susi, und mir ist eben ein schöner Gedanke gekommen. Wartet bitte, bevor ihr etwas unternehmt, okay?“
Sie stimmten zu und bald darauf kuschelten wir zu dritt im Bett. Starke Glücksgefühle durchströmten mich in den Armen der beiden Frauen. Ihre Körper zu spüren, den Gutenachtkuss und wenn ich in der Nacht mal erwachte, zu erkennen, dass eine oder beide sich immer noch an mich schmiegten.
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Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 43
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schreibt gbblond