Ich glaube, dass Mama all ihre angestaute Wut in jeden, einzelnen Hieb packte. Schmerzfreies Sitzen? Das konnte ich für die nächsten paar Tage getrost vergessen! Ich war bereits 18 und kriegte es dennoch wie ein unmündiges Schulmädchen. Meine junge Mutter zeigte mir, dass sie mich auch für genauso ein Exemplar hielt. Sie versohlte mich arg!
Ich zappelte, wedelte schmerzgeplagt mit meinem brennenden Hinterteil. Mein Wehgeschrei hörte man sicher noch in den Nachbarwohnungen. Es durfte jedem Nachbarn klar sein, dass ich endlich den Po vollkriegte. Obwohl es mir schwerfällt, das zuzugeben: meine Mutter tat das einzig Richtige. Ich hatte den Povoll schon lange verdient und auch eindeutig selbst herbeigeführt. Meine Mama war schon oft am Rande eines Nervenzusammenbruchs, weil ich mich ihr gegenüber zumeist widerspenstig verhielt. Es dauerte aber, bis ich zu dieser Einsicht gelangen sollte. Noch war ich lange nicht so weit! Die Einsicht kam erst später, obwohl sie ursprünglich von meinem roten Popo ausging.
Jetzt musste ich aber das tough Girl spielen, meiner Mama beweisen, dass ich so etwas wegstecken konnte. Das ging gründlich in die Hose und zwar spätestens dann, als mein ganzer Hintern brannte. Ich bekam eine gründliche Revanche, auf die meine Mutter nur gewartet hatte. Ich verstand bald, dass ich Mama schwer enttäuscht haben musste. Sie verhaute mir links und rechts den nackten Po, bis aus der angehenden Abiturientin ein schluchzendes, kleines Mädchen wurde. Mama klang traurig, als sie mir mitteilte, dass sie es schlimm fand, einem großen Mädchen wie mir den Po zu versohlen. Dann entließ sie mich. Ich sollte in meinem Zimmer über diese Strafe nachdenken. Zeit hatte ich ja, da mir Mama auch noch Stubenarrest aufbrummte. Ich wischte mir ein Tränchen ab, um mich dann scheu auf mein Bett zu setzen. Das neue Gesetz erlaubte diese strengen Maßnahmen.
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