Neues Gesetz

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Neues Gesetz

Andreas

Ich unterstützte sein Vorhaben, indem ich mich auf die Zehenspitzen stellte. Es schien mir cleverer zu sein, wenn ich mitspielte, um den Lehrer nicht noch mehr herauszufordern. Herr Klamm schob meinen engen Rock hoch, was ihn etwas Schweiß kostete. Er schaffte es schließlich, was sich durch ein Raunen bemerkbar machte. Es waren nicht nur die Jungs, die sich auf diese Weise äußerten. Ich sagte ja, dass ich ganz hübsch anzusehen war und von hinten her wohl besonders. Ich spürte die begehrlichen Blicke auf meinem weißen Höschen, das aus der letztjährigen Kollektion eines bekannten Designers stammte. Das satinglänzende Etwas erstand ich online im Sales-Verkauf, da es sonst für meinen Schülerinnengeldbeutel schier unerschwinglich schien. Ich hoffte, dass es Herrn Klamm beruhigte.

„Nein, Herr Klamm! Das dürfen sie doch nicht…bitte…bitte…sie können mir doch nicht das Höschen…“ Ich schrie auf, da er mir einfach einen Klatscher verpasste. Dazu kam folgender Hinweis: „Es liegt im Ermessen des Lehrers, ob es was auf den Nackten gibt, liebe Jara! Das gilt auch für dich!“
Ich blieb lieber leise. Meine linke Pobacke schmerzte, als mir Herr Klamm mein Höschen wegnahm.
Diesmal ging ein Murmeln durch die Klasse, das ich sehr gut verstehen konnte. Mein rotwangiger Popo erschien auf der Bildfläche, da sich mein Höschen in Richtung Kniekehlen verabschiedete. Ich schämte mich tatsächlich, obwohl ich ansonsten nicht zu den prüden Mädels gehöre. Dass ich aber jetzt vor allen Augen den nackten Hintern vollkriegen sollte, das empfand ich dann doch als ziemlich entwürdigende Maßnahme. Mein Po überzog sich ganzflächig mit einer kräftigen Gänsehaut, als Herr Klamm seine sehnige Hand auf meine bebenden Backen legte. Er klapste sie zart, was es nicht gerade besser machte. Der beinahe 60-Jährige erwies sich zu meinem Glück als integere Persönlichkeit, der seinen neuen Status nicht über Gebühr ausnutzen wollte.

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