Ich fand vor allem schön, wie es untenrum kribbelte. Der gute Herr Klamm zeigte auch etwas Leben, als er meine Unterhose abzog. Ein schöner Mädchenhintern in Natura musste doch jeden Mann ansprechen! Ich bemerkte Jan, der sich zu mir umdrehte. Der blonde Junge gefiel mir immer besser. Nach Schulschluss fragte er höflich, ob er mich begleiten dürfe? Ich freute mich darüber. Ich spürte die Schamröte, als sich Jan nach meinem Befinden erkundete. Ich war ehrlich!
„Na ja, mein Po fühlt sich an, als ob ich auf einer Herdplatte gesessen hätte. Dieses neue Gesetz ist wirklich sehr nachhaltig. Ich glaube, dass ich nicht die einzige Schülerin bin, die das so empfindet!“
„Dann wirst du jetzt bestimmt aufpassen, dass es bei dir nicht mehr zur Anwendung kommt?“ „Bingo!“ Ich grinste ihn an. Es nutzte ja nichts, wenn ich jetzt die Frustrierte gab. Den Popo hatte ich eh schon vollgekriegt, weshalb ich nun wenigstens etwas Spaß haben wollte. Ich fragte mal ganz sachte nach: „Wie findest du “ihn“ denn?“ Jan stutzte. „Wen meinst du?“ „Meinen Popo, du Genie!“, entgegnete ich. Jan lächelte breit, während er auf sehr süße Weise errötete. Das gefiel mir sehr gut!
„Er ist eine Augenweide, Jara! Dein Po ist wirklich wunderschön anzuschauen!“ Ich küsste ihn einfach. Jan erklärte mir, dass seine Eltern nicht daheim wären. Ich hakte mich bei ihm unter, als wir zu der Wohnung liefen. In Jans Zimmer ging es dann schnell zur Sache. Er half mir aus meinem karierten Rock, um mir dann seine Hilfe anzubieten. Ich schmolz fast dahin, als er meinen malträtierten Po behandelte. Jan erwies sich als heilkundig, was ausgeklopfte Mädchenpopos betraf.
Er ging so mit mir um, wie man frisch versohlte Mädchen behandeln sollte. Ich finde, dass ihr nicht viel mehr darüber zu wissen braucht. Na gut, Jan hatte sich natürlich auch etwas frei gemacht. Er entschädigte mich auf alle Fälle für die erlittene Schmach. Als wir danach schön im Bett kuschelten, empfahl mir Jan, die nächsten neun Monate lieber artig zu sein. Er fand es unangemessen, wenn seine neue Freundin vor allen Leuten den Po vollkriegt! Ich musste mir eingestehen, dass er da richtig lag. Es war nicht in Ordnung, den anderen Jungs solche Anblicke zu bescheren. Jan sagte, dass er mich übers Knie legen würde, wenn es wieder zu solch einer Strafe im Unterricht kommen sollte. Jan schien, mich durchschaut zu haben. Ich guckte ihn etwas verschämt an, als er meinen nackten Po tätschelte. Mein neuer Freund nahm mir gleichmal das Versprechen ab, mich artiger zu verhalten.
Nun gab ich mir eben Mühe, damit mich weder meine Mama noch Herr Klamm zur Rechenschaft ziehen konnten. Wobei ich dazu sagen muss, dass es in Jans Fall doch etwas ganz anderes wäre…
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