Neues Gesetz

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Neues Gesetz

Neues Gesetz

Andreas

Er wirkte entspannt, wie seit langem nicht mehr. Klar, das neue Gesetz tat Lehrern wie ihm gut, die sonst den Unverschämtheiten ihrer Schüler hilflos ausgesetzt waren. Ich machte mich ganz klein, damit er mich gar nicht erst wahrnehmen konnte. Dummerweise schien es, als verfolge Herr Klamm einen festen Plan. Er ließ sich zuerst nichts anmerken, indem er wie immer seinen Unterricht abhielt. In der Mitte der Stunde teilte er dann die letzten Arbeiten aus. Ich dachte da gar nicht mehr dran, bis ich die Fünf vor meinen Augen liegen hatte. Herr Klamm lächelte kühl, als er mir tief in die Augen schaute. Seine Stimme klang durchaus entschlossen: „Jara, Jara…du stehst auf einer glatten Fünf! Ich denke, dass ich von dem neuen Gesetz Gebrauch machen sollte, damit du endlich mal bessere Noten schreibst…“

Jetzt war es raus! Herr Klamm zitierte mich an seinen Schreibtisch, zu dem er mich eigenhändig begleitete. Ja, er nahm mich an die Hand, wobei ich mich wie eine Fünftklässlerin fühlte. Alle schauten auf uns, Jungs wie Mädchen. Ich sah ja auch ganz nett aus, wie ich in meinem, nicht ganz knielangen Rock an die Tafel stolzierte. Ja, ich wollte mir nichts anmerken lassen und benahm mich deshalb so cool wie nur möglich. Herr Klemm setzte sich auf seinen Stuhl, den er hinter seinem Schreibtisch hervorzog. Jetzt klapste er sich auf die Beine. „Nimm Platz, Jara! Du weißt ja, was jetzt geschieht. Es ist allerhöchste Zeit, dass du was hintendrauf kriegst. Gottseidank ist das jetzt möglich!“

Ich verkniff mir eine Antwort, die ich schon auf den schmollenden Lippen hatte. Ich bückte mich umständlich, bis ich endlich auf Herrn Klamms Schoß lag. Ich dachte an den gestrigen Abend, und was der mit meinem Po gemacht hatte. Nun wurde mir bewusst, dass es da hinten noch recht rot zuging. Ich betete, dass mein Popo im Höschen bleiben durfte! Herr Klamm hob meinen Bauch an, nachdem er zuvor meinen hinteren Rockreißverschluss aufgezogen hatte.

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