Neunte Geschichte … die, in der ich ein dunkles Tor aufstieß

Svenjas Tagebücher

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Neunte Geschichte … die, in der ich ein dunkles Tor aufstieß

Neunte Geschichte … die, in der ich ein dunkles Tor aufstieß

Svenja Ansbach

Brav nahm er sich dann zurück und ich gnädig seinen Brunnenbohrer wieder in mir auf. Meinen weichen Körper an ihn gekuschelt, genoss ich seine Wärme und Nähe.
Aber ich konnte auch anders. Seine Bewegungen wurden mal wieder intensiver und diesmal forderte ich ihn auf noch aktiver zu werden. „Aaah, ich halte es nicht mehr aus. Ich bin so geil. Jetzt brauche ich es härter.“ Er stieß heftiger in meinen klaffenden Schlund. Mit beiden Händen zog er meinen Unterkörper an sich ran.
„Das kannst du haben", presste er hervor, „ich bin schon so geladen. Ich hätte es dir bei diesem Slow-Motion-Sex auch bald in dein Fötzchen gespritzt.“
So verlockend es auch war, dass er sich gleich in mir entlud, seinen lange aufgestauten Saft tief in meinem Liebeskanal verströmte, musste ich jetzt handeln! Ich entzog mich erneut. Fluchend starrte Dennis auf sein hoch pralles Glied. Aus dieser, nun sagen wir mal ,verhärteten‘, Situation ergab sich eine anschließende Rangelei, wie ein kleiner Ringkampf. Das endete damit, dass Dennis mit dem Kopf zum Fußende des Bettes lag und ich auf seinem Brustkorb saß. Seine Arme hielt ich auf dem Bett niedergedrückt.
„Gibst, du auf?“
„Ja, ja", jammerte Dennis, „du bist so geil anzuschauen, ... ich kann mich nicht konzentrieren ... da muss ich ja verlieren.“
Wo er Recht hatte, hatte er Recht! Ich, mit weit gespreizten Beinen auf seinem Brustkorb, die Schamlippen standen hervor und lagen auf seiner Brust, perfekt vor seinen Augen, dazu die Kraftanstrengung in meinen Oberarmen, was meine Brüste sehr schön zur Geltung brachte….
Und dann hüpfte ich auf seinen hoch aufgerichteten Schwanz. Eine Hand zum bahnen des Weges war nicht erforderlich. Sein Ständer verschwand erneut ohne Probleme in meinem Körper. Erst blieb ich ruhig sitzen und hielt seinen Pitten nur mit unmerklichen Stimulationen ‚bei Laune‘. Zu wenig Bewegung zum Spritzen, zu viel, dass er an Haltung verlöre.

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