Neunte Geschichte … die, in der ich ein dunkles Tor aufstieß

Svenjas Tagebücher

44 6-10 Minuten 0 Kommentare
Neunte Geschichte … die, in der ich ein dunkles Tor aufstieß

Neunte Geschichte … die, in der ich ein dunkles Tor aufstieß

Svenja Ansbach

„Dienstag, 15. August 2017
habe am Wochenende das Fake-Tagebuch ‚gefüttert‘.
Habe reingeschrieben, dass ich gerne mal sein Sperma probieren
würde. Wenn er mal in meinem Mund war, hat er lange
vor dem Spritzen die Position gewechselt, sodass er nie in
der Nähe meines Mundes war, wenn er kam.
Hach, er ist so rücksichtsvoll – denkt bestimmt, dass ich das eklig finde.
Das ich früher je nach Geschmack geschluckt oder gespuckt
habe, weiß er ja nicht.
Schauen wir mal wie er reagiert!
Ich könnte ihm das auch einfach sagen, aber ich glaube es ist besser
wenn ich ihn so vorwarne.
Er darf ruhig glauben, dass er eine ganz harmlose geheiratet hat.
Wir haben alle unsere Geheimnisse!“

Ja, diesen Aufwand hatte ich getrieben mit dem festen Willen eine gute Frau und Partnerin zu sein und auch zu bleiben. Mein Bedürfnisse befriedigt zu bekommen und gleichzeitig die Gedanken zu zerstreuen die mich immer mehr heimsuchten. Im Krankenhaus reichte inzwischen ein attraktiver Kollege um im Gedanken …. Und das wollte ich nicht, auf keinen …. ! Und verscheuchte diese Anflüge von Unmoral so gut ich konnte.
Vielleicht hätten wir einfach reden sollen, werdet ihr sagen, aber ihr kennt Sebastian nicht … es ist kompliziert. Und außerdem sah es ja auch so aus, als ob wir auf die richtigen Weg waren, wie man meinem Tagebucheintrag eineinhalb Wochen später entnehmen kann.

„Samstag, 26. August 2017
Der Adler ist gelandet! Am letzten Wochenende gab es geilen Sex!
Sebastian muss wieder in meinem Fake-Tagebuch geschnüffelt haben,
denn letzten Sonntagmorgen hat er mich ‚oral genommen‘-
einfach so.“

Versonnen sitze ich vor meinem Tagebuch und denke an den letzten Sonntag zurück. Sofort breitet sich in meinem Schoß Wärme aus. Es war aber auch zu verrückt! Er muss schon Duschen gewesen sein, als ich noch schlief. Karla hatte er vor dem Fernseher platziert und den Kanal eingeschaltet, auf dem stundenlang Kinderprogramm lief. Er kam wieder ins Bett und plötzlich spürte ich seinen steifen Schwanz an meinen Lippen. Noch halb benommen, öffnete ich den Mund. Mein erster Gedanke war heftiger Protest, aber mir schoss im gleichen Moment durch den Kopf: ‚Wenn du das jetzt abwürgst, war es das!‘. Außerdem bemerkte ich, dass er frisch geduscht war. Und so ließ ich mich auf das Spiel ein.
Er kniend vor mir, eine Hand an meiner linken Titte, die andere streichelte meine Haare und sein Pimmel in meinem Mund. Ich fing an zu saugen und zu knabbern und entlockte ihm ziemlich schnell wohlige Laute der Lust. Es war deutlich dass er ziemlich schnell auf Touren kam und Gefahr bestand, dass er sich bald entladen würde. Ja, ich wollte ihn ja an diesem Ort spüren, aber doch nicht so schnell. So drückte ich ihn bald etwas zurück, und er schaute mich erschrocken an. „Alles gut, aber mach doch mal langsam, wir haben Zeit.“

Gleichzeitig drehte ich mich von der Seite auf den Rücken und raffte mein Nachthemd nach oben, sodass er meine nackte und vor Feuchtigkeit bereits glitzernde Spalte zu sehen bekam, denn ein Höschen trug ich unter dem Nachthemd nie, außer wenn die Erdbeerwochen da waren.
Dieser Einladung konnte er nicht widerstehen. Er schwang sich regelrecht über mich und lochte zügig ein. Ja, das war doch mal Leidenschaft! Während er sich in meinem Lustkanal austobte, überlegte ich wie ich ihn rechtzeitig wieder nach Norden bekam. Obwohl, er war ja eingestimmt, er kannte mein Tagebuch! Ich durfte es nur nicht zu plump ansprechen. Unsere verschwitzten Leiber, Haut an Haut, unser Keuchen und Stöhnen, seine zärtlichen Bisse in mein Ohrläppchen und die Halsbeuge, meine Hände auf seinem Arsch, all das war zu geil. Das konnte nicht mehr lange gut gehen.
Jetzt galt es: „Lass uns da weitermachen, wo du gerade aufgehört hast.“
Er schaute mich an. Ich formte meinen Mund zu einem O und fuhr unmerklich etwas vor und zurück. Es war deutlich, was ich wollte. Sebastian verließ meine feuchte Höhle, zog mich auf dem Bett ein Stück tiefer und ein bisschen quer, sodass er sich bequem vor mich hinlegen konnte, nachdem ich mich wieder auf die Seite gedreht hatte.

Ich sperrte mein Blasmäulchen demonstrativ auf und es machte mir überhaupt nichts aus, als sich sein Prengel näherte und ich dessen glitzernde Oberfläche sah, benetzt von meinem Mösenschleim. Und schon spürte ich ihn wieder in mir, erst tastend und zaghaft, kurz darauf regelrecht zustoßend. Ich schmeckte meine Lust auf seinem Speer. Eine Hand hatte ich an seiner Hüfte um ihn ein wenig bremsen zu können, aber ich genoss seine ungestüme Art. Er würde sich nicht mehr lange beherrschen können, das merkte ich ihm an. Aber das war nun o.k., ich war selbst geil genug und konnte seine Ficksahne kaum erwarten.
Und sie kam. Schub um Schub jagte er in mein Schleckermäulchen. Ich sah, wie er auf meine Reaktion wartete. Ein bisschen unsicher, fast ängstlich, schien er schon, weil er in mir abgesamt hatte.
Ich entließ seinen schon deutlich an Größe geschrumpften Schwanz und grinste ihn mit zunächst geschlossenem Mund an. Kurz darauf öffnete ich diesen ein bisschen und ließ Sebastian seine Soße sehen. Ich spielte ein bisschen mit dem Schlonz herum, mit der Zunge und so, wobei er ziemlich große Augen kriegte.
Ich war so geil, eigentlich wollte ich alles schlucken, aber ich wollte nicht übertreiben für den Anfang und ihn damit irritieren. Daher beugte ich mich jetzt zu ihm rüber, drückte ihn auf seinen Rücken runter, und spuckte ihm alles auf seinen Bauch. Dann kam ich hoch und kuschelte mich an seine Brust. Mit viel Zärtlichkeit ließen wir dieses intensive Erlebnis langsam ausklingen.

Irgendwann schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass Karla nun schon anderthalb Stunden vor dem Fernseher abgeschoben war. „Gott oh Gott, Karla bekommt ja noch eckige Augen!“ Mit diesem Satz sprang ich aus dem Bett, unser Kind zu holen. Ich wollte schließlich Frau und gute Mutter sein.

****

Ein paar Tage dachte ich über unser letztes munteres Treiben nach. Es war schon witzig, wie ich langsam etwas mehr Pep in unserer geordnetes Sexleben bringen wollte. Dabei war ich vor Sebastian schon mit ganz anderen Erlebnissen konfrontiert.
Dennis fällt mir ein, eine Beziehung die ich während meines Studiums hatte, immerhin meine zweitlängste vor Sebastian. Sie hielt doch tatsächlich fast ein Jahr. Dennis, ein Vertreter für medizinische Großgeräte, entpuppte sich bald als jemand mit sehr speziellen Interessen, aber so what? Ich war jung, geil und experimentierfreudig. Was seine Vorliebe war? Ach so, ja … er stand auf Pullerliesen, und ich tat ihm den Gefallen. Mir brachte es auch ein bisschen Spaß, aber es macht mir vor allem Vergnügen ihn damit völlig verrückt zu machen. Ich blätterte in meinen Tagebüchern …

„Sonntag, 20.Oktober 2002
Das war ja wieder ein feuchtfröhliches Wochenende.
Mit Dennis in Hamburg gewesen.
Schönes Hotel und viel Spaß inclusive.“

Der unbefangene Leser würde bei so einem Eintrag an einen alkoholgeschwängerten Ausflug denken aber der Eintrag war anders zu verstehen.
Ja, wir hatten ein sehr schönes Hotelzimmer. Dennis hatte mich eingeladen, denn meine finanziellen Mittel hätte das deutlich überstiegen. Das Zimmer verfügte über ein luxuriöses Bad mit Badewanne und Bidet. Alles großzügig und elegant ausgeführt.
Nach einer Kabarettveranstaltung in St. Georg kamen wir ins Hotel zurück. Auf dem Zimmer begann direkt ein Wettlauf Richtung Klo. Dennis war erster und hockte sich hin. Ich streifte die Jeans ab und sprang in die Wanne. Dort wollte ich das Höschen runterziehen. „Nein, bitte nicht, lass es an. Ich möchte wieder ein Souvenir von dir mitnehmen, wenn ich nächste Woche auf Tour nach Bayern gehe. Das letzte war viel zu schnell trocken.“
„Okaaay, mein Schatz, gib fein acht, die Svenja hat dir Puller mitgebracht", alberte ich herum und stellte mich etwas breitbeiniger hin. „Aahh“, entfuhr es mir, als sich an meinem Schlitz ein kleiner dunkler Fleck ausbreitete und schnell größer wurde. Pladdernd suchte sich die Pipi ihren Weg durch den Stoff, vereinte sich draußen wieder zu mehreren kleinen Strahlen und strebte dem Wannenboden entgegen. Dennis war inzwischen aufgestanden, rieb sich durch die Unterhose seinen Schwanz und machte zustimmende Laute. „Ja..., geil..., weiter, lass alles raus..."
Das Höschen war jetzt fast überall durchsichtig. Die nackte Scham war deutlich zu sehen und immer noch kam neue Pipi wobei der Strom langsam versiegte.
Als nichts mehr kam, streifte ich mir den nassen Stofffetzen anmutig vom Körper. Als ich mich bückte um das Höschen über die angehobenen Füße zu streifen, ließ ich schön meine Brüste für ihn baumeln - im Profil! Das nasse Höschen in der Hand gab ich Dennis Anweisung: „Na dann hol mal eine deiner Tüten .... und bring gleich unsere Getränke mit, ich habe Durst.“
„Wir wollen ja nicht dehydrieren", schob ich lachend nach.
Dennis war kaum aus dem Bad, da saß ich schon in der Wanne und ließ Badewasser ein. Meine Mumu hatte ich unter dem Wasserstrahl platziert um mir tüchtig mit H2O die Spalte massieren zu lassen.
„Hey, das ist doch meine Aufgabe", platzte Dennis wieder ins Bad, „Unverschämtheit!"
Seine Unterhose hatte er wohl unterwegs ‚verloren‘, genau wie sein T-Shirt. Er packte schnell sein nasses Beutestück in die Tüte und stieg dann nackt wie er war über den Wannenrand. Vor mir stehend, drehte er das Wasser ab. Dann nahm er sein fast steifes Glied, zielt kurz und ließ es laufen. Ein bisschen nachjustieren war noch nötig, dann merkte ich, dass er die richtige Stelle getroffen hatte. „Fast so gut wie der Wasserhahn", neckte ich ihn und kicherte. „Ich helf dir gleich, kann das der Wasserhahn auch?", war die Reaktion. Dennis richtete seinen Pillermann neu aus und duschte meine Titten. Erst zielte er auf den linken Nippel, dann auf den rechten. Beide standen prall und steif ab, waren fast so groß wie die kleinen Warzenhöfe. „Stimmt, dein Hahn ist immer noch der beste", seufzte ich und trank einen großen Schluck aus der Wasserflasche.
Dennis setzte sich auch und wir alberten eine Weile im Wasser herum, spielten mit dem Badeschaum, wohl auch unter Einsatz unserer Zehen am Partner ... was man halt so macht, wenn man jung und verliebt ist.
Dann stand ich auf und sagte, vor ihm stehend und gespielt düster: „So, Revanche!"
Er konnte nun in Ruhe meine Muschi betrachten. Der Schambereich war mal wieder komplett haarlos. Zur Feier der Reise hatte ich mich sorgfältig nackig gemacht und jedes noch so kleine Härchen restlos beseitigt. Die äußeren Schamlippen umschlossen die inneren nur unvollständig, deutlich traten die inneren Schamlippen hervor. Mein kleiner Lustknopf ragte vorwitzig wie ein winziger rosa Mini-Penis aus der nackten Muschi. Ich wusste, dass er einen fantastischen Blick auf all das hatte.
Mit beiden Händen hielt ich mir meine Spalte auf und ließ es im hohen Bogen plätschern. Der erste Strahl ‚duschte‘ Dennis Kopf komplett ab. „Uups", sagte ich, „tschuldigung", aber er nahm mir das schlechte Treffen nicht ab. Es war klar, dass ich das mit Absicht getan hatte. Dann zielte ich abwärts und versuchte seinen Pint zu duschen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 6083

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben