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Episode 20 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Andreas

Paul und Ina gingen voll guter Gefühle in diesen Neuanfang. Die ersten Proben für die Corona-Tests waren genommen worden und zum Glück ergebnislos geblieben. Da weder Lehrer und Schüler, noch deren Mitbewohner mit dem neuartigen Virus in Kontakt gekommen waren, stand einem ’normalen‘ Unterricht nichts mehr im Wege. Ina Blum spürte einen besonderen Tatendrang, der sich auf besonders übermütig gewordene Schülerinnen konzentrierte. Sie wollte den betroffenen Mädchen aber eine letzte Chance geben, ehe sie zu den altbewährten Mitteln griff. Marias und Alinas Popos schwebten in großer Gefahr, was den Mädchen nicht bewusst war. Man brauchte kein Populist sein, um einen gründlichen Povoll als das Mittel der ersten Wahl zu loben, das den hochnäsigen Damen die Köpfe zurechtsetzen würde. Die tollen Prüfungsergebnisse sorgten für eine Leichtigkeit, in der auch Ina Blum eine Gefahr sah. Sollten sich die jungen Frauen weiterhin derart hochmütig geben, musste sie ihren Schülerinnen baldig die Kehrseiten wärmen. Inas Geduld war letztlich nicht endlos!
Bei Pauline hingegen sah die Lehrerin akuten Handlungsbedarf. Die 19 jährige Schülerin lieferte die mit Abstand schlechteste Leistung ab. Ina glaubte, dass Pauline durch die mündlichen Prüfungen fiel, wenn sie sich nicht endlich mehr aufs Lernen konzentrierte. Deshalb war Ina froh, dass die Abstandsregeln eine Strafe nicht mehr verhinderten. Im Geschichtsunterricht nahm sie sich Paulis Problem an. „Du hast fast in allen Fächern schlechte Klausuren geschrieben, Pauline! Ich denke, dass du einen Denkzettel brauchst, der dir durch die restlichen Prüfungen hilft!“ Pauline zitterte. Sie hatte von Frau Blum noch nie Hiebe bezogen, aber sie schon oft bei der Bestrafung von anderen Schülern beobachtet. Pauli erhob sich wie unter Narkose stehend. Sie lief auf zittrigen Beinen zum Lehrerpult.

Frau Blum saß in einem luftigen Sommerkleid auf ihrem Stuhl, vor dem Pauline wie ein kleines Mädchen wartete. Zu ihrem Pech trug Pauli heute ein süßes Trägerkleid aus verwaschenem Denim. Das kurze Kleidchen reichte ihr bis zu den halben Oberschenkeln, die schon eine gesunde, erste Bräune zeigten. Während des Lockdown sonnte sich Pauline gerne auf dem Balkon, wobei sie auch ihr Höschen auszog. Pauli zog sich ihre Base Cap tiefer in die Stirn, während sie nervös auf der Stelle trippelte. Ihre bescheidenen Klausuren hatten ja einen Grund, oder besser gesagt zwei Gründe. Pauli dachte halt oft an Judith und Niko, was ihr dann die nötige Konzentration raubte. Nun war dieses Problem glücklicherweise geklärt. Pauline durfte sogar Judith und danach Niko übers Knie legen, was ihr sehr viel Freude bereitete. Jetzt war sie aber selbst fällig, und das behagte dem selbstbewussten Mädchen nicht so sehr. Ina zog die linke Augenbraue hoch, was ihr einen strengen Ausdruck verlieh.
„Nimm die Mütze ab, Pauline! Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich das im Klassenzimmer nicht mag!“ Pauli zog sich das schwarze Cap vom Kopf, um es dann auf Frau Blums Schreibtisch abzulegen.
Ina fand, dass Pauline ein wunderschönes Mädchen sei. Sie hatte sich wie immer zwei lange Zöpfe geflochten, die perfekt mit ihren frechen bis zur Nasenwurzel reichenden Ponyfransen harmonierte.
Unter dem Trägerkleid blitzte ein enges, weißes Shirt vor. Auf der Vorderseite prangte in dicken Lettern ein Schriftzug. Ina erkannte, dass er zu den “Beastie Boys“ gehörte, dieser Rap-Band aus den späten Achtzigern. Ina lächelte, da sie diese Band in ihrer Jugend gerne mochte. , schoss es der Lehrerin durch den Kopf. Sie gönnte dem Mädchen ja eine schöne Feier, wenn sie ihr Abi gut bestanden hatte. Damit es dazu kam, bedurfte es aber dieser Erziehungsmaßnahme. Ina wollte nicht allzu streng vorgehen, aber schon so, dass Pauli etwas spürte.

„Na dann leg dich mal über meinen Schoß, Pauline!“ Pauli war froh, dass es endlich losgehen sollte. Sie bückte sich, um ihren kleinen Bauch an Inas Beine zu schmiegen. Irgendwie freute sie sich, dass ihr Ina ein bisschen nachhalf. Das kluge Mädchen wusste mittlerweile, dass bei ihr die Motivation am besten wirkte, wenn sie auf der hinteren Seite vorgenommen wurde. Alina und Maria schauten interessiert zu, wie Ina Blum Paulines Kleid anhob. Maria dachte, dass Pauli ja selbst schuld sei, weil sie zu wenig für die Prüfungen getan hatte. Alina sah das ähnlich. Die Freundinnen wähnten sich selbst völlig ungefährdet, da sie ja herausragende Klausuren geschrieben hatten. Sie gönnten Pauline den Povoll nicht, fanden aber beide, dass er dem Mädchen nicht schaden konnte. Ina missfiel das etwas hochtrabende Verhalten, das Maria und Alina an den Tag legten. Sie wollte sich das noch eine Weile anschauen, um dann zu entscheiden, ob sie die Mädchen zur Rede stellte. Jetzt ging es aber um Paulis Po, der mittlerweile blank und rosig vor ihr lag. Pauline hielt schön still, als Ina ihr das Höschen in die Kniekehlen zog. Sie spürte die Blicke der Jungs, die sich so etwas nicht entgehen ließen. Der Lockdown hatte Wochen gedauert, in denen auch kein realer Unterricht stattfand. Diejenigen unter den jungen Männern, die eine Freundin hatten, hielten sich auf deren Kehrseite schadlos. Es war aber dennoch etwas ganz anderes, wenn eine junge Frau im Klassenzimmer den Popo vollkriegte. Zumal es sich bei Pauli um ein sehr hübsch anzuschauendes Mädel handelte, das man auch gerne von hinten betrachtete. Ina handhabte diesen Povoll aber wie stets: kurz und schmerzhaft. „Die popolistischen Zeiten sind wieder zurück!“, raunte Maria. Alina grinste, obwohl sie den Spruch doof fand. Wie ihre Freundin Maria schwebte auch sie ein paar Meter über den Normalsterblichen. In der Zwischenzeit arbeitete sich Inas Hand an Paulines Po ab. Das strampelnde Mädchen hatte große Mühe, ruhig liegen zu bleiben. Ina konnte einem nackten Hintern ordentlich einheizen, was man an Paulis roter Haut deutlich sehen konnte. Ina sorgte für eine ordentliche Durchblutung des betroffenen Terrains. „Wirst du dich mehr anstrengen, Pauline? Ich weiß, dass du das kannst!“ Das schniefende Mädchen gab Ina ihr Versprechen. Ina spürte, dass die Motivationshilfe gefruchtet hatte. Pauli kamen die Tränen und als sie von Inas Schoß runter durfte, hielt sie sich mit beiden Händen den brennenden Hintern. Pauline war so durcheinander, dass sie beinah ihr Höschen vergessen hätte. Ina zog es ihr sachte über den empfindlichen Po, damit das Mädel los laufen konnte.

Als sich Maria und Alina angeregt unterhielten, stand Ina Blums Entschluss fest. Sie hörte aus Marias Mund Sätze wie: „…Pauli hat ja selbst schuld, wenn sie so faul ist!“ oder von Alina die folgende Bemerkung: „…Frau Blum achtet eben darauf, wer einen Povoll nötig hat!“ Nun lächelte Ina in sich hinein. Diese zwei, ach so schlauen 19-jährigen Mädchen sollten sich noch wundern, ehe sie das Abi 2020 in der Tasche hatten. Ina freute sich schon auf die Gesichter der jungen Frauen, wenn sie ihnen eröffnete, dass sie vorhatte, alle beide übers Knie zu legen. Aber noch war es nicht so weit! Vorher kümmerte sich Paul Berger um eine andere Schülerin, die seiner Meinung nach faule Tendenzen zeigte. Es handelte sich um Emilie, die einen gewaltigen Entwicklungssprung hinter sich hatte. Sie war zu einer wunderschönen, üppigen Frau gereift, die sich auch zu kleiden wusste. Emy legte Wert auf geschmackvolle Outfits, die sie älter erschienen ließen als sie eigentlich war. Sie wirkte wie eine leicht mondäne Mittzwanzigerin, was ihr aber sehr gut zu Gesicht stand. Heute trug sie ein enganliegendes, schlichtes Sommerkleid, das ihre prallen Rundungen sehr vorteilhaft in Szene setzte. Neben ihr saß ihre Freundin Julia, die in ihrem karierten Minirock das Kontrastprogramm bot. Paul rief Emilie auf.

„Sag mal, Emilie, bist du eigentlich mit deinen Leistungen zufrieden? Deine Klausuren waren ja in allen Fächern ganz gut. Es sollte aber noch etwas Einsatz von dir kommen, wenn du eine gute, mündliche Prüfung ablegen willst!“ Emy spürte keine Verunsicherung, als sie cool antwortete: „Ach, im Großen und Ganzen finde ich es okay, Herr Berger. Es kann ja nicht jede Klassenbeste sein, oder?“ Dass ein paar Schüler lachten, war Pauls Plänen nicht abträglich. Er ärgerte sich über Emilies leichtfertige Sichtweise. Das Mädchen war sehr intelligent. Paul glaubte, dass sie Motivation brauchte. Er wollte sie Emilie gerne geben. Julia ahnte, dass das Ganze ein schlimmes Ende nahm.
Emy hatte von Paul noch nie etwas hinten drauf gekriegt, was ihr anscheinend zu Kopf gestiegen war. Paul wollte eigentlich vor dem Abitur keinem Mädchen mehr den Po wärmen, aber dies schien ihm ein Notfall zu sein. Er spürte ganz deutlich, dass Emilie um Haue bettelte. Sie musste dringend den Popo voll haben! „Komm mal zu mir nach vorne, Emilie! Ich glaube, dass wir zwei was klären sollten!“
Nun ging seit langem mal wieder ein Raunen durch die Reihen, als sich die stolze Emy erhob. Sie bewegte sich mit wogenden Hüften nach vorne, wo sie Herr Berger, auf dem Stuhl sitzend, erwartete. Paul merkte, dass es Emy nicht darum ging, ihn zu ärgern. Sie hatte auf solche Spielchen gar keine Lust mehr, seitdem Frau Blum sie aus demselben Grund verhauen hatte. Julia erinnerte sich gut an Emilies Nummer mit Frau Blum, die für den armen Popo ihrer Freundin ganz schlecht ausging.
Dieses Mal war es anders. Julia tat Emilie leid, die sich jetzt über Pauls Knie beugen musste. Emilie wusste im Grunde, dass sie einen Ansporn brauchte. Die Vorbereitungen auf die Klausuren waren sehr anstrengend, was auch an dieser verdammten Seuche lag. Emilie bereute aber auch ihre große Klappe, als ihr Paul den Minirock anhob. Emy trug fast nie Hosen, was ihr aber in diesem Fall auch keinen Vorteil gebracht hätte. Alle schauten gebannt zu. Emy lag noch nie zuvor über Pauls Schoß. Sie war aber damals das erste Mädchen, dem sich Ina vor der Klasse annahm. Emilie wollte damals wissen, wie es ist, wenn eine Frau die strafende Hand führt. Nun lag sie ängstlich über Pauls Knien, der dem hübschen Mädchen gerade die Unterhose nach unten zog. Jeder musste neidlos anerkennen, dass Emilies Popo wunderschön war. Sie hatte perfekt geformte Backen, die noch dazu eine beeindruckende Fläche aufwiesen. Paul fand also genug Platz, um dem Mädel den Po zu hauen.
Finn postierte sich bei der Türe, während Marius die Fenster schloss. Emilies nackter Po stand im Zentrum des Geschehens, als Herr Berger seine Hand hob. Emilie kriegte nach Pauline als zweites Mädchen der 13 A den Po voll, nachdem die Maßnahmen endlich gelockert wurden. Maria war froh, dass Emilie Haue kriegte, weil es endlich wieder normal zuging. Ja, sie hatte sich an Pauls Methoden gewöhnt, wie auch die anderen Schüler und Schülerinnen. Emilies Klagelaute gaben ihr etwas Vertrautes, das Maria sehr angenehm fand. Emy sah das naturgemäß etwas anders. Sie wälzte sich schmerzgeplagt auf Pauls Schoß, wobei sie wüst die Hüften bewegte. Andreas erblickte ihre Scham, was ihm etwas peinlich war. Emy tat ihm leid, weil er fand, dass Herr Berger mit ihr zu streng war. Emilies vormals weißer Popo schimmerte in dunklen Rottönen, da er wohl sehr empfindlich reagierte. Andreas räusperte sich geräuschvoll. Paul bemerkte es. Er hörte mit dem Versohlen auf, da er nun Emys Popo genauer betrachtete. Er hatte das Mädchen ganz schön rangenommen, wenn auch nur mit der flachen Hand. Paul tätschelte beinahe zärtlich Emilies Rotbacken. „So, jetzt ist es gut, Emilie! Es tut mir leid, wenn ich zu streng war, aber ich will halt, dass du ein gutes Abitur ablegst. Du bist doch eine kluge, junge Frau! Dir stehen sämtliche Türen offen, wenn du nur durchgehst…“ Emilie schniefte. „Schon okay, Herr Berger! Ich hab diesen Povoll ja auch verdient, weil ich echt faul bin…“
Alle standen auf, um zu applaudieren! Paul war beeindruckt. Emilie mühte sich von seinen Knien, um sich das Höschen hochzuziehen. Julia legte ihr ein Sitzkissen hin, worauf ihr Emy ein Küsschen gab.
Paul erlaubte ihr laut und deutlich: „Du darfst jederzeit aufstehen, wenn es zu schlimm wird, Emilie!“

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