Direkt nach ihrer Hochzeit waren sie nach Mexiko gereist und hatten dort zwei herrliche Woche mit ausschließlich herrlichem Wetter verbracht. Insbesondere ein Ausflug mit einem Mietauto war ihm in bester Erinnerung geblieben. Jetzt musste er lächeln, als er daran dachte, wie sie Küste entlang gefahren waren. Sie hatten kein festes Ziel gehabt, wollten nur die wunderschöne Landschaft und das tolle Wetter genießen um dann irgendwann, irgendwo im Meer baden zu gehen. Sie hatten dann eine kleine, abseits gelegene Badebucht entdeckt. Der kleine Sandstrand war nur über einen größeren steilen und überaus felsigen Abschnitt zu erreichen. Es war zwar etwas beschwerlich gewesen den Strand zu erreichen, aber sie konnten sich ziemlich sicher sein, dass niemand sonst diesen Weg nehmen würde. Da die Bucht auch ziemlich uneinsichtig war, hatte Bettina sich sofort sämtlicher Kleidungsstücke entledigt, als sie den Strand erreicht hatten. Er hatte gezögert. Was Nacktheit betraf, war er schon immer sehr zurückhaltend, fast verklemmt gewesen. Aber Bettina hatte ihn schnell überzeugt und dann stand auch er vollkommen nackt auf dem von der Sonne aufgeheizten Sand. Er erinnerte sich, wie sich fast augenblicklich eine gewisse Erregung bei ihm einstellte und er spürte, wie sich das Blut in seinem besten Stück zu sammeln begann. Wie verdammt gut Bettina ausgesehen hatte. Schlank, gebräunt, die Brüste wohl proportioniert, halblange dunkelbraune, leicht lockige Haare und ein Strahlen im Gesicht. Während sein Blick über ihren flachen Bauch nach unten wanderte zwinkerte sie ihm zu und sage kurz und knapp „Bin gleich wieder da“, drehte sich um und verschwand hinter einem der Felsen. Er hielt kurz inne, doch seine Erregung wuchs weiter an und er konnte nicht anders, machte einige Schritte und schon stand auch er hinter dem Felsen. Dort hockte Bettina und er sah gerade noch, wie die letzten Tropfen aus ihrer Muschi plätscherten und im hellen Sand versickerten.
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