Never There – Teil 3

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Never There – Teil 3

Never There – Teil 3

Tom Wooderson

Jetzt standen sie zu dritt im Aufzug und ganz langsam schloss sich die Tür mit einem leisen Surren. Es roch angenehm nach Vanille und aus den Lautsprechern dudelte irgendeine nichtssagende Melodie. Er betrachtete sich in der komplett verspiegelten Verkleidung der Kabine. Etwas müde, abgekämpft sah er aus, wie er selbst fand. Aber das war auch kein Wunder, nach allem, was er in den letzten Wochen durchgemacht hatte. Aber jetzt war er hier, irgendwie am Ende einer Reise angekommen, die aber auch wiederum irgendwie ein Anfang war. Ohne sich umzudrehen, betrachtete er die beiden Frauen im Spiegel. Wie sehr er sie begehrte. Er spürte seine Aufregung, die bereits begann, sich in Erregung zu verwandeln. Gleich war es so weit und eine seiner Phantasien würde sich in Realität verwandeln. Noch 12 Stockwerke dachte er, als er auf die Anzeige in der Aufzugskabine blickte. Noch vor wenigen Tage hätte er sich nicht erträumen lassen heute hier mit beiden Frauen in diesem Aufzug zu stehen.
Dem ersten Wiedersehen mit Sarah folgten einige weitere Treffen. Es war erschreckend, wie einfach es für ihn gewesen war sich mit ihr zu treffen. Bettina hatte das alles herzlich wenig interessiert. Mal schob er ein Treffen mit einem alten Schulfreund als Grund für seine Abwesenheit vor, mal waren berufliche Verpflichtungen der Vorwand. Was auch immer er sagte, es schien ihm immer so, als sei Bettina froh, dass sie ihn los war und sie ihre Ruhe hatte. Nicht nur einmal kam ihm der Gedanke, dass sie sich vielleicht auch mit jemand anderem traf. Aber irgendwie konnte er sich das nicht vorstellen und letztendlich konnte es ihm ja auch egal sein, schließlich war er es, der genau das tat, sich mit einer anderen treffen. Die Stunden mit Sarah hatte er genossen. Sie hatten viel geredet, aber noch mehr gevögelt. Er hatte all das von ihr bekommen, was Bettina ihm nicht geben konnte oder nicht geben wollte. Beim Sex, aber auch beim Reden. Zusammengefasst konnte man einfach sagen, dass sie auf ihn eingegangen ist, ihm Aufmerksamkeit geschenkt und seine Wünsche erfüllt hatte. Ihn hatte aber auch Bettina nicht losgelassen. Er hatte sie nicht aufgegeben. Immer wieder hatte er Versuche unternommen sich ihr wieder zu nähern oder besser gesagt, sie dazu zu bringen sich ihm wieder zu nähern. Manchmal, an wenigen Tagen, in wenigen Stunden war ihm das auch gelungen. An diesen Tagen wirkte sie offener und interessierter. Hin und wieder hatten sie sogar Sex gehabt. Innigen Sex, in keiner Weise vergleichbar mit dem wilden Sex, den er mit Sarah hatte. In ihm wuchs immer mehr der Wunsch beide Arten des Sex zu vereinen. Warum konnte er nicht beides gleichzeitig haben?
Ein Pling ertönte und ganz langsam schoben sich die Aufzugstüren auseinander und gaben den Blick auf den trotz der durchaus schwülen Luft kühl und nüchtern wirkenden Hotelflur frei. Er lächelte den beiden Frauen zu und trat als Erster aus der Aufzugskabine, schritt den Flur nach rechts entlang und hörte hinter sich die Schritte seiner Begleiterinnen. Ohne weitere Worte zu verlieren, folgten sie ihm.  Er musste nur den an einem Schlüsselanhänger in Palmenform hängenden Chip gegen den Türbeschlag drücken und schon ließ sich die Tür zu dem geräumigen, aber schlicht eingerichteten Hotelzimmer öffnen. Kaum waren sie alle ins Zimmer eingetreten fielen auch bereits die Hüllen. Noch ehe er die Vorhänge an der breiten Fensterfront etwas zugezogen hatte, standen beide Frauen bereits nackt vor ihm. Es gefiel ihm, was er da sah. Beide waren äußerst attraktiv. Zwei wohlgeformte weibliche Körper. Schön geformte, feste Brüste, die Nippel steif und aufgerichtet. Schlanke Beine, flache Bäuche und landing strips. Auch er begann sich zu entkleiden, bekam sofort Hilfe von den beiden und so war auch er im Handumdrehen nackt. Sein Schwanz stand bereits prall und hart aufrecht empor als er sich langsam auf das breite Bett legte und den beiden Frauen jeweils mit der rechten und der linken Hand bedeutete sich doch zu ihm zu legen. Was auch beide taten. Er ließ seine beiden Hände langsam über ihre Körper gleiten, schloss dabei die Augen und dachte wieder an das, was in den letzten Tagen passiert war.
Er hatte es dann doch irgendwann nicht mehr ertragen, diese völlige Gleichgültigkeit mit der Bettina ihn an den weitaus meisten Tagen bedachte. Wie sie ihn in vielen Situationen einfach zu ignorieren schien, so, als sei er gar nicht da. Eines Abends, nachdem wieder einmal ein körperlicher Annäherungsversuch seinerseits von ihr mit völliger Gleichgültigkeit ins Leere gelaufen war, hatte es ihm gereicht. Obwohl er innerlich vor Wut fast explodiert war, blieb er äußerlich ganz ruhig, hatte einige Sachen zusammengepackt und hatte dann, ohne auch nur ein einziges Wort zu verlieren, die gemeinsame Wohnung verlassen und war zu Sarah gefahren und geblieben. Alle Kontaktversuche von Bettina, die bezeichnenderweise erst nach drei Tagen begannen, hatte er, ganz nach ihrer Art, wie er fand, einfach ignoriert. Jetzt war er Never There. Einige Tage später war er dann einfach mit einem kleinen gemieteten Transporter vorgefahren, hatte so viele seiner Sachen wie in den Transporter passten eingeladen während Bettina bei der Arbeit war und war bei Sarah eingezogen. Mit ihr hatte er in dieser Zeit den besten Sex seines Lebens und davon jede Menge.
Sowohl seine linke als auch seine rechte Hand fanden schnell den Weg über die Bauchnabel in den „heißen“ Bereich. Es war unterschiedlich, was er fühlte. Auf der rechten Seite spielte er kurz mit dem kleinen Bauchnabelpiercing, während er auf der linken Seite ein Intimpiercing ertastete. Was beide Seiten gemeinsam hatten, war die warme Feuchtigkeit, die er an seinen Fingern spüren konnte. Er machte jetzt komplett synchrone Bewegungen mit der rechten und linken Hand und wurde dabei immer geiler. Sein Schwanz begann bereits vor Erregung zu zucken und ein erster Tropfen löste sich und rann an seinem Schaft entlang. Wie lange hatte er hiervon geträumt? Wie oft hatte ihn allein der Gedanke hieran geil gemacht? Und jetzt war es so weit. Er lag mit zwei Frauen gleichzeitig im Bett. Langsam ließ er seine Mittelfinger über ihre Kitzler gleiten, umrundete sie, übte leichten Druck aus. Der rechte war deutlich größer und härter als der linke. Dafür spürte er auf der linken Seite deutlich mehr Nässe. Von beiden Seiten vernahm er leichte Stöhngeräusche und auch er atmete jetzt heftiger. Dann versenkte er jeweils einen Finger in den Muschis und begann sie zu ficken, erst langsam, dann steigerte er das Tempo. Jetzt spürte er, wie sich endlich eine Hand um seinen harten Schwanz schloss und ihn zu wichsen begann. Die rechte Frau richtete sich auf, hockte sich direkt über sein Gesicht, während die andere dazu überging seinen Schwanz nicht mehr mit der Hand, sondern mit Mund und Zunge zu bearbeiten. Er platzte fast vor Geilheit. Eine Muschi befand sich jetzt direkt vor seinem Gesicht, er konnte die Geilheit seiner Gespielin deutlich riechen und als er seine Zunge in ihrer feuchten Spalte versenkte auch schmecken. Gierig leckte er ihren Saft auf, während seine Hände begannen ihre Brüste zu kneten, die harten Nippel zu streicheln. Gleichzeitig wurde sein Schwanz immer schneller von der Zunge der anderen verwöhnt. Er stöhnte laut auf, musste aufpassen, dass er nicht schon kam. Dann wechselten die beiden ein paar Worte. Daraufhin drehte sich die eine um, so dass er direkt ihren Hintereingang vor seinem Gesicht hatte. Was die andere machte konnte er nicht sehen, doch schon spürte er wie sie sich auf seinen Schwanz setzte und ihn zu ficken begann. Die andere beugte sich nun nach vorne und er konnte sehen, wie sich die beiden Frauen in die Augen schauten, sich anlächelten und dann in einem tiefen intimen Kuss versanken. Jetzt wurde auch er wieder aktiv. Seine Zunge umspielte den Anus, der sich direkt vor ihm befand. Umrundete die Rosette, glitt über den Damm und versank wieder in der feuchten Muschi. Immer heftiger wurde sein Schwanz gefickt, immer lauter wurde das Stöhnen. Um nicht schon zu kommen, richtete er sich auf und die beiden merkten, dass er eine andere Stellung wollte. Die, die er gerade noch mit der Zunge verwöhnt hatte, lag nun breitbeinig vor ihm und schon verschwand sein Schwanz in der zweiten Muschi für heute. Die andere kniete sich jetzt über die Gefickte und wurde von ihr geleckt, während sie selber begann den Kitzler der anderen mit ihrer Zunge zu bearbeiten, während sein Schwanz gleichzeitig immer schneller die Muschi fickte. Jetzt kannte er kein Halten mehr. Zu geil war der Anblick, der sich ihm bot. Er fickte die eine, während sie gleichzeitig die andere leckte und selbst auch noch geleckt wurde. Er zog seinen Schwanz raus und schon spritzte sein Samen im hohen Bogen auf die Muschi der einen und ins Gesicht der anderen.
Es war der Moment, in dem er wusste, dass er doch alles richtig gemacht hatte. Er hatte Bettina verlassen, weil sie einfach nicht mehr für ihn da war – Never there. Mit Sarah hatte er zwar viel Spaß gehabt, doch als sie zusammen gewohnt hatten, hatte sich doch ziemlich schnell wieder gezeigt, dass es durchaus Gründe hatte, warum sie sich damals getrennt hatten. Jetzt war er frei und hatte vor, diese Freiheit in vollen Zügen zu genießen. Er hatte noch so einige Phantasien, die er ausleben wollte.

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