Nicht stolz drauf

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Nicht stolz drauf

Nicht stolz drauf

Alnonymus


Schneller und fester gehen meine Stöße, unerbittlich durchpflügt mein harter Schwanz ihre Möse. „Jaaaaahhhh“, schreie ich, „jetzt wird dein Hengst tief in deiner Fotze abspritzen und dich mit seinem Sperma vollpumpen.“  Und schon schießt die erste Ladung in sie hinein. Ich schreie, stöhne, ficke weiter, spritze die nächste Ladung ab. Ich merke dabei kaum, dass auch sie lustvoll stöhnend kommt, etwas, das in dieser Stellung noch nie passiert ist. Schließlich stoße ich sie von mir, so dass sie flach auf dem Bauch zu liegen kommt. Schwer atmend falle ich neben ihr auf den Rücken, bringe meinen Atem unter Kontrolle und auch meine Denkvorgänge setzen wieder ein. Meine Erregung flacht ab. Ich schaue zu ihr hinüber, sehe aber nur ihren Rücken und höre ihre schweren, regelmäßigen Atemzüge. Ob sie eingeschlafen ist, oder sich nur schlafend stellt? Egal. Nach einer Weile stehe ich auf, ziehe mich an und gehe in die Küche, um mir zwei Brote zu schmieren, denn ich bin inzwischen echt hungrig.

Mit dem Brot und einem Bier gehe ich ins Wohnzimmer, um es mir vor dem Fernseher bequem zu machen. Ich schaue erst Nachrichten, dann einen Film, kann mich aber nicht wirklich darauf konzentrieren. Was hat mich nur geritten, mich so egoistisch und fast schon rücksichtslos zu verhalten? So kenne ich mich gar nicht. Ich habe ein ziemlich schlechtes Gewissen, da ich die Situation richtighingehend ausgenutzt habe. Besser wäre es gewesen, rechtzeitig die Wohnung zu verlassen, aber andererseits sind meine Triebe befriedigt, wie schon seit langem nicht mehr. Zwischendurch höre ich sie mal in die Küche und ins Bad tapsen, aber ins Wohnzimmer kommt sie nicht. Als der Film aus ist, ist es zwar noch nicht spät am Abend, ich habe aber keine Lust mehr, mehrere Kilometer mit dem Fahrrad in meine Wohnung zu fahren, außerdem bin ich irgendwie müde. Und so ziehe ich mich bis auf die Unterhose aus, und schleiche leise zu ihr ins Bett, um sie nicht zu stören.

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