Nicht stolz drauf

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Nicht stolz drauf

Nicht stolz drauf

Alnonymus

Als ich gerade liege, dreht sie sich um und sieht mich mit müden, immer noch glasigen Augen an. „Wo warst du solange?“ fragt sie. „Im Wohnzimmer, ein bisschen ferngesehen, schließlich war es noch früh. Aber das hast du doch mitbekommen, oder?“ frage ich zurück.

Sie gibt keine Antwort. Stattdessen legt sie ihren Kopf auf meine Brust und schmiegt sich an mich. „Duuuu … Es war schön, was du vorhin mit mir gemacht hast.“ meint sie mit sanfter Stimme, obwohl ich nicht recht glauben will, dass ihr der heftige, vulgäre Sex wirklich gefallen hat. „Mir hat es auch gefallen.“ antworte ich, und das ist, trotz meines schlechten Gewissens, die Wahrheit. „Das was du gerade spürst, gehört übrigens immer noch alles dir. … Und du darfst mich gerne noch mal nehmen, wenn du magst.“ haucht sie. Ich bin perplex. Der Alkohol muss sie immer noch völlig verwirren. Warum sagt sie so etwas? Ich weiß doch, dass es eigentlich nicht ihre Art von Sex ist. Ich sollte jetzt, meinem eigentlichen Naturell entsprechend, deutlich ‚Nein‘ sagen, um sie vor sich selbst zu schützen, oder vielleicht sogar gehen. Doch bei dem Gedanken sie noch mal ordentlich rannehmen zu können, erwacht meine Geilheit schon wieder. Scheißdrauf. Ich schlage die Bettdecke zur Seite, hebe mein Becken an und ziehe meine Unterhose aus. Es ist nahe am Mittsommer und so ist es im Schlafzimmer zu dieser Zeit noch fast taghell, zumal das Rollo nicht geschlossen ist. Ich ergreife ihre linke Hand und führe sie zwischen meine Beine.

„Komm, nimm meinen Schwanz in die Hand und massiere ihn, bis er schön hart wird. Dann werd ich‘s dir auch noch mal so richtig besorgen.“ raune ich ihr zu. Ich schließe die Augen und liege entspannt auf dem Rücken. Sie beginnt mit ihrer zärtlichen Schwanzmassage und ich merke schnell, wie er in ihrer Hand anschwillt. „Ja, das machst du wirklich gut. Fühlst du, wie hart mein Lümmel wird.

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