Das liegt nur an deinen geschickten Fingern. … Komm, wichs meinen Schwanz schön weiter, hör bitte nicht auf damit.“ fordere ich sie auf. Es ist herrlich und ich gebe mich ganz meiner steigenden Lust hin. „Ich wusste gar nicht, dass du meinen Schwanz so gut wichsen kannst. … Du machst mich so unbeschreiblich geil, dass ich dich jetzt ordentlich durchvögeln werde.“ lobe ich sie nach einer Weile. „Du weißt doch was ein Hengst mit seiner Stute macht?“ frage ich dann provozierend. Sie weiß es, denn sie löst sich von mir, dreht sich, und streckt mir willig ihren Hintern entgegen. Gierig fahre ich mit meiner Rechten zwischen ihre Beine. „Deine Fotze ist ja schon wieder ganz feucht.“ stelle ich fest, obwohl das Meiste sicher noch mein Sperma von vorhin ist.
„Du kannst es wohl gar nicht abwarten, bestiegen zu werden, was?“ Ich setze meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und lasse meinen harten Lümmel in ihre feuchte Grotte gleiten. Dabei habe ich keine Lust sie schnell und fest zu nehmen, sondern ich bewege mein Becken sanft vor und zurück. „Jetzt bekommst du einen schönen, langsamen Fick, meine Prachtstute.“ flüstere ich ihr zu, „Es macht mich unbeschreiblich geil, meinen harten Schwanz durch deine feuchte, enge Fotze zu schieben. … Du hast nämlich die wunderbarste Fotze der Welt.“ Ich schieße die Augen und gebe mich der Lust hin, die sich von meinem Schwanz aus über den ganzen Körper ausbreitet. Alles in mir will, dass ich das Tempo erhöhe, aber ich zwinge mich, diese herrliche Möse langsam weiterzuficken. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit löse ich mich von ihr und raune ihr zu: „Komm, dreh dich auf den Rücken.“ Sie gehorcht und augenblicklich schiebe ich ihre angewinkelten Beine auseinander, setze meine Schwanzspitze an ihren Eingang, beuge mich vor, und schiebe meinen Lümmel in ihre Grotte, ficke sie jetzt genauso langsam, wie vorhin von hinten.
Nicht stolz drauf
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