Nicht stolz drauf

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Nicht stolz drauf

Nicht stolz drauf

Alnonymus


Ich höre wie ihr Stöhnen lauter wird, es vermische sich mit meinem, denn ich genieße die Geilheit, die ich durch meine Hüftbewegungen genau steuern kann. Meine Schwanzspitze wird durch die Reibung in ihrer engen Fotze aufs äußerte gereizt. Bald kann ich einfach nicht mehr, mein Höhepunkt ist nicht mehr aufzuhalten, und ich spüre den ungeheuren Druck in meinen Eiern. Dann geht sie plötzlich ohne Vorwarnung ab, windet sich mit heiserem Stöhnen unter mir, reißt mich weiter mit. Im letzten Augenblich richte ich meinen Oberkörper auf und ziehe meinen Schwanz aus ihrer Möse. Meine Reche umfasst den harten Stab und schon wichse ich den ersten kräftigen Stahl meines Spermas in hohem Bogen auf ihre Brüste. Sie sieht mich schockiert an. Schon spritze ich den zweiten, fast genauso kräftigen Strahl auf sie. Ihr Blick ist wie erstarrt, während ich langsam noch ein wenig weiter wichse und ihr dabei triumphierend in die Augen sehe. Ja, ich habe sie mir genommen, habe endlich einmal den unanständigen, schmutzigen Sex mit ihr gehabt, den ich mit ihr haben wollte, aber im Gegensatz zu anderen Frauen, von ihr bisher nie bekommen habe. Ich rolle von ihr herunter, liege auf dem Rücken und starre an die Decke. Langsam kommt mein Puls zur Ruhe und mein Atem wird flacher. Ich bin so befriedigt, dass sich kaum ein schlechtes Gewissen einstellen will.

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie sie zum Nachttisch greift und mit einem Tempo versucht mein Sperma von ihren Brüsten zu wischen. Doch meine Entladung ist so heftig gewesen, dass ein Tuch scheinbar nicht reicht. Sie erhebt sich unsicher und ich höre sie ins Bad gehen, vermutlich um sich zu reinigen. Als sie zurückkommt, stelle ich mich schlafend, und so dreht auch sie sich um und schläft ein. Lange gehen mir noch alle möglichen Gedanken durch den Kopf, bevor auch ich in einen unruhigen Schlaf falle. Früh am nächsten Morgen, während sie noch ihren Rausch ausschläft, ist für mich die Entscheidung gefallen. Ich packe meine wenigen Sachen zusammen, nehme meinen Wohnungsschlüssel von ihrem Bund und lege ihren Wohnungsschlüssel, den ich bisher hatte, auf den Küchentisch. Als sie erwacht gibt es ein kurzes, klärendes Gespräch und ich verlasse die Wohnung. Wir haben uns danach nie wieder gesehen. Auf mein Benehmen an diesem Abend bin ich tatsächlich bis heute nicht stolz.

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