Nicht stolz drauf

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Nicht stolz drauf

Nicht stolz drauf

Alnonymus

Ob ich mal eine Nummer geschoben habe, auf die ich nicht stolz bin? Ja, auch die gibt es in meinem Leben. Es ist vor etlichen Jahren passiert: Mit meiner Freundin lebe ich nicht zusammen, aber wir haben jeweils den Wohnungsschlüssel des anderen. Weshalb ich mit ihr zusammen bin, weiß ich eigentlich nicht wirklich. Vielleicht ist es die Einsamkeit, die mich befallen hat, denn wir haben kaum gemeinsame Interessen, und beim Sex ist sie, im Gegensatz zu mir, ziemlich prüde. Doch sie sieht verdammt gut aus, hat eine schlanke, sportliche Figur, ein zauberhaftes Gesicht, einen knackigen Hintern, und schöne, feste Brüste in der Größe einer Männerhand. Leider stelle ich im Laufe der Zeit aber fest, dass sie zu oft zu viel trinkt. An dem betreffenden Freitag haben wir uns am Nachmittag in einem Café verabredet, um dann einen Standbummel zu machen. Nachdem ich eine Stunde gewartet habe, und sie auch telefonisch nicht erreichen kann, bezahle ich und verlasse wütend das Café.

Ich schwinge mich aufs Rad und fahre zu ihrer Wohnung, wohlwissend was mich erwarten wird. Mit jedem Meter den ich fahre, werde ich wütender und enttäuschter, denn es ist nicht das erste Mal, dass sie mich versetzt hat. Ich stürme die Treppen hinauf und öffne die Wohnungstür. Sie ist nicht in der Küche, nicht im Bad, und auch nicht im Wohnzimmer. Schließlich entdecke ich sie angetrunken und mit glasigen Augen im Bett liegend. „Verdammt noch mal, wo warst du?“ schimpfe ich meinen Frust heraus, „Wir waren vor einer Stunde in der Stadt verabredet. Erinnerst du dich vielleicht noch?“ Sie schaut mich verständnislos an. „Ich hab hier auf dich gewartet.“ sagt sie ruhig, ohne auf meine Stimmung einzugehen, „Schau mal, das gehört alles nur dir.“ Und schon schlägt sie mit Schwung die dünne Decke zur Seite, unter die sie bisher gelegen hat. Völlig unbekleidet präsentiert sie mir ihren wohlgeformten Körper. „Alles deins.“ wiederholt sie stereotyp, „Nimm es dir einfach.“ Sie versuchte zu lächeln, was ihr aber nicht wirklich gelingt. Ich bin total perplex über das was ich sehe, doch meine Wut dämpft es nicht. Ich überlege noch, ob ich sie weiter beschimpfen, oder auf dem Absatz kehrt machen, und einfach gehen soll.

Da macht es irgendwie Klick in meinem Kopf. Normalerweise bin ich ein zärtlicher, einfühlsamer und leidenschaftlicher Liebhaber. Vögeln ist für mich einfach ein Genuss, wobei ich gerne auf die Bedürfnisse meiner Partnerin eingehe, denn es steigert meine Lust nur noch mehr, wenn ich merke, wie sie sich mir ganz hingibt und hemmungslos abgeht, während ich es ihr besorge. Doch manchmal darf Sex eben auch ein bisschen vulgär und zutiefst unanständig sein. Etwas, das mit ihr gar nicht zu haben ist. Aber jetzt ist mir das alles egal und ich denke nur: ‚Na warte. Alles meins? Und ich soll es mir nehmen? Das kannst du haben.‘. Wortlos ziehe ich mich aus und lasse die Kleidung auf den Boden fallen. Vor dem Bett stehend, genieße ich den Anblick ihres nackten Körpers, betrachte ihre festen Brüste mit den kleinen Knospen. Mein Blick verweilt lange auf ihrer glatt rasierten Möse mit den leicht geöffneten Schamlippen, die sie mir, ich glaube zu ersten Mal, so willig darbietet. Wie von selbst umfasst meine rechte Hand meinen Lümmel, der gerade dabei ist sich aufzurichten. Langsam und genussvoll wichse ich ihn vor ihren Augen hart.

„Schau mal.“ sage ich mit süßer Stimme, „Ich habe hier auch was für dich. Er ist nur deiner. Gefällt er dir?“ „Sehr sogar.“ hauchte sie. „Das ist gut“, meine ich nur lakonisch, „denn dieser harte Schwanz wird gleich deine zarte Pussy so richtig durchvögeln. … Aber erst will ich, dass du mir schön einen bläst. Du weißt doch, dass gefällt mir besonders.“ Eigentlich mag sie das nicht so. Ich bekomme höchst selten mal einen Blowjob unter der Dusche, und auch nur mit einiger Überredungskunst. „Na komm her!“ fordere ich sie unmissverständlich auf und sie setzt sich auf die Bettkante, meinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Schon führt sie mit der rechten Hand den harten Stab vor ihren Mund. Während sie mit der Linken meine Eier massiert, stülpen sich ihre Lippen über meine feuchte Eichel. Entspannt atme ich tief aus, lege meine Hände dabei auf ihren Kopf. Der Alkohol scheint sie enthemmt zu haben, denn sie macht es ausgezeichnet, was ich sonst nicht von ihr gewohnt bin. „Jaahhh.“ lobe ich sie, „Genau soooo. … Du lutscht meinen Schwanz wunderbar, … mit viel Zunge. … Genau so, wie es mich geil macht. … Das erwarte ich von meiner Geliebten.“

Ich genieße diesen wunderbaren Blowjob und sie soll ruhig noch ein bisschen weitermachen, denn sie ist wirklich gut. Ich bin immer noch wütend, aber langsam gewinnt meine Geilheit Überhand und ich schaue genussvoll auf ihr Tun, überlege glatt, ob ich sie weitermachen lassen soll, bis ich in ihrem Mund abspritze, aber das ist doch wohl zu viel. Nach einer Weile habe ich dann Lust auf mehr. „Komm leg dich hin und mach die Beine breit, damit ich dich endlich ficken kann!“ fordere ich sie auf. Sie rutscht augenblicklich zurück und lässt sich auf den Rücken fallen. Ich knie zwischen ihre Schenkel, beuge mich vor und spreize mit den Fingern der linken Hand ihre Schamlippen auseinander. Ich weiß, dass sie nicht besonders auf Oralsex steht, trotzdem lasse ich meine Zunge langsam durch die ganze Länge ihres Spaltes gleiten, nehme den Geschmack ihres Geschlechtes auf. Oben angekommen, lecke ich genüsslich ihre Perle. Sie beginnt zu stöhnen, und als ich aufsehe, bemerke ich, dass die Knospen ihrer Brüste vor Erregung steil aufgerichtet sind. Sie ist alkoholbedingt ungewohnt ohne Hemmungen, genießt mein Tun wirklich. So lecke ich nochmals durch ihren heißen Schlitz, wieder begleitet von ihrem Stöhnen. Ich richte mich auf, nehme ohne Zögern meinen Lümmel in die Rechte und führe die glänzende Spitze zwischen ihre Schamlippen.

Dann beuge ich mich vor und ohne Widerstand fährt mein harter Schwanz bis zum Anschlag in ihre feuchte Möse. Mich weiter vorbeugend, und mit den Händen neben ihrem Kopf abstützend, beginne ich sie mit kräftigen Stößen aus der Hüfte heraus zu ficken, hart, unnachgiebig und schnell. So dauert es nicht lange, bis es ihr ihr kommt und auch ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Tief in ihr spritzte ich ab, rutsche umgehend von ihr herunter und lege mich neben sie. Normalerweise ist für sie nach einer Runde Schluss und es ist kuscheln angesagt, aber heute nicht mit mir. „Komm!“ befehle ich, „Leg dich auf den Bauch, denn ich hab noch nicht genug von dir.“ Langsam dreht sie sich um und ich beginne ihr zärtlich den Nacken anzuknabbern. Meine Lippen und meine Zunge gleiten über ihren ganzen Rücken, die Pobacken und ihre Beine, immer unterstützt von meinen streichelnden Händen. Ich liebe es, ihren wohlgeformten Körper zu berühren. Der Duft und der Geschmack ihrer Haut erregen mich dabei zusätzlich. Schließlich schiebe ich meine rechte Hand zwischen ihre Pobacken nach unten, lasse meine Finger in die durch mein Sperma tropfnasse Spalte gleiten.

Langsam beginne ich meine Finger vor und zurück zu bewegen.  „Na“, säusele ich leise in ihr Ohr, „gefällt es dir, wenn meine Finger dein Fötzchen ficken?“ Auf jeden Fall gefällt es mir, denn mein Schwanz beginnt bereits wieder sich zu erheben. „Weißt du, dass mein Speer schon wieder hart wird?“ frage ich sie deshalb, aber erhalte wieder keine Antwort, höre nur ein leises Schnurren. Ich packe sie mit beiden Händen und drehe Sie auf den Rücken. Nun können sich meine Hände, meine Lippen und meine Zunge über ihre Vorderseite hermachen. Ausgiebig massiere ich ihre Brüste, lecke die harten, kleinen Knospen, nehme ihren Duft und ihren Geschmack wieder auf. Ich schiebe meine Hand zwischen ihre Beine und wieder befingere ich ihre Möse, nun aber von vorne, immer mit leichtem Druck auf ihre Klitty. Mich packt eine unbeschreibliche Erregung. Gerne würde ich mich von ihr reiten lassen, aber ich weiß, dass das in ihrem derzeitigen Zustand wohl kaum möglich ist. „Ich wusste gar nicht, dass es dich so geil macht, wenn ich deine Möse befinger.“ versuche ich sie zu provozieren, “Aber warte, gleich fühlst du meinen harten Schwanz tief in deiner Fotze. Ich wette das gefällt dir noch viel besser.“

Natürlich wieder keine Antwort, und ohne weiteres Zögern, ziehe ich ihre Beine auseinander, hocke mich dazwischen, schiebe von Gier getrieben meinen Lümmel in ihr Geschlecht. Wie vor einigen Minuten, beginne ich sie wieder zu ficken, fest und in schnellem Takt. „Aaahhh“ stöhne ich heraus, „Deine herrliche Fotze ist genau richtig für meinen harten Schwanz. Er will gar nicht mehr raus aus deiner Fotze, spürst du das? … Er will dich nur ficken, ficken, ficken.“ Ich weiß nicht was mich übermannt, aber ich kann nicht anders. Ich rutsche zurück, packe sie an den Hüften und drehe sie auf den Bauch. „Komm, ich will dich von hinten!“ raune ich ihr zu, obwohl ich weiß, dass sie dieser Position nichts abgewinnen kann. Willig begibt sie sich auf alle Viere, lässt es zu, dass ich ihren Hintern anhebe und in Position bringe. Schon hat meine Rechte meine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen geführt und mit einem Lustschrei stoße ich tief in sie hinein. Ich fasse sie an den Hüften, ficke weiter wie im Rausch. „Siehst du, eine prachtvolle Stute wie du, muss auch wie eine prachtvolle Stute bestiegen werden, damit sie den Prachtschwanz ihres Hengstes auch richtig spürt.“ Ich merke, dass es mir gleich kommen wird, denn alles zieht sich bereits zusammen, meine Eier sind fest an den Körper gepresst.

Schneller und fester gehen meine Stöße, unerbittlich durchpflügt mein harter Schwanz ihre Möse. „Jaaaaahhhh“, schreie ich, „jetzt wird dein Hengst tief in deiner Fotze abspritzen und dich mit seinem Sperma vollpumpen.“  Und schon schießt die erste Ladung in sie hinein. Ich schreie, stöhne, ficke weiter, spritze die nächste Ladung ab. Ich merke dabei kaum, dass auch sie lustvoll stöhnend kommt, etwas, das in dieser Stellung noch nie passiert ist. Schließlich stoße ich sie von mir, so dass sie flach auf dem Bauch zu liegen kommt. Schwer atmend falle ich neben ihr auf den Rücken, bringe meinen Atem unter Kontrolle und auch meine Denkvorgänge setzen wieder ein. Meine Erregung flacht ab. Ich schaue zu ihr hinüber, sehe aber nur ihren Rücken und höre ihre schweren, regelmäßigen Atemzüge. Ob sie eingeschlafen ist, oder sich nur schlafend stellt? Egal. Nach einer Weile stehe ich auf, ziehe mich an und gehe in die Küche, um mir zwei Brote zu schmieren, denn ich bin inzwischen echt hungrig.

Mit dem Brot und einem Bier gehe ich ins Wohnzimmer, um es mir vor dem Fernseher bequem zu machen. Ich schaue erst Nachrichten, dann einen Film, kann mich aber nicht wirklich darauf konzentrieren. Was hat mich nur geritten, mich so egoistisch und fast schon rücksichtslos zu verhalten? So kenne ich mich gar nicht. Ich habe ein ziemlich schlechtes Gewissen, da ich die Situation richtighingehend ausgenutzt habe. Besser wäre es gewesen, rechtzeitig die Wohnung zu verlassen, aber andererseits sind meine Triebe befriedigt, wie schon seit langem nicht mehr. Zwischendurch höre ich sie mal in die Küche und ins Bad tapsen, aber ins Wohnzimmer kommt sie nicht. Als der Film aus ist, ist es zwar noch nicht spät am Abend, ich habe aber keine Lust mehr, mehrere Kilometer mit dem Fahrrad in meine Wohnung zu fahren, außerdem bin ich irgendwie müde. Und so ziehe ich mich bis auf die Unterhose aus, und schleiche leise zu ihr ins Bett, um sie nicht zu stören. Als ich gerade liege, dreht sie sich um und sieht mich mit müden, immer noch glasigen Augen an. „Wo warst du solange?“ fragt sie. „Im Wohnzimmer, ein bisschen ferngesehen, schließlich war es noch früh. Aber das hast du doch mitbekommen, oder?“ frage ich zurück.

Sie gibt keine Antwort. Stattdessen legt sie ihren Kopf auf meine Brust und schmiegt sich an mich. „Duuuu … Es war schön, was du vorhin mit mir gemacht hast.“ meint sie mit sanfter Stimme, obwohl ich nicht recht glauben will, dass ihr der heftige, vulgäre Sex wirklich gefallen hat. „Mir hat es auch gefallen.“ antworte ich, und das ist, trotz meines schlechten Gewissens, die Wahrheit. „Das was du gerade spürst, gehört übrigens immer noch alles dir. … Und du darfst mich gerne noch mal nehmen, wenn du magst.“ haucht sie. Ich bin perplex. Der Alkohol muss sie immer noch völlig verwirren. Warum sagt sie so etwas? Ich weiß doch, dass es eigentlich nicht ihre Art von Sex ist. Ich sollte jetzt, meinem eigentlichen Naturell entsprechend, deutlich ‚Nein‘ sagen, um sie vor sich selbst zu schützen, oder vielleicht sogar gehen. Doch bei dem Gedanken sie noch mal ordentlich rannehmen zu können, erwacht meine Geilheit schon wieder. Scheißdrauf. Ich schlage die Bettdecke zur Seite, hebe mein Becken an und ziehe meine Unterhose aus. Es ist nahe am Mittsommer und so ist es im Schlafzimmer zu dieser Zeit noch fast taghell, zumal das Rollo nicht geschlossen ist. Ich ergreife ihre linke Hand und führe sie zwischen meine Beine.

„Komm, nimm meinen Schwanz in die Hand und massiere ihn, bis er schön hart wird. Dann werd ich‘s dir auch noch mal so richtig besorgen.“ raune ich ihr zu. Ich schließe die Augen und liege entspannt auf dem Rücken. Sie beginnt mit ihrer zärtlichen Schwanzmassage und ich merke schnell, wie er in ihrer Hand anschwillt. „Ja, das machst du wirklich gut. Fühlst du, wie hart mein Lümmel wird. Das liegt nur an deinen geschickten Fingern. … Komm, wichs meinen Schwanz schön weiter, hör bitte nicht auf damit.“ fordere ich sie auf. Es ist herrlich und ich gebe mich ganz meiner steigenden Lust hin. „Ich wusste gar nicht, dass du meinen Schwanz so gut wichsen kannst. … Du machst mich so unbeschreiblich geil, dass ich dich jetzt ordentlich durchvögeln werde.“ lobe ich sie nach einer Weile. „Du weißt doch was ein Hengst mit seiner Stute macht?“ frage ich dann provozierend. Sie weiß es, denn sie löst sich von mir, dreht sich, und streckt mir willig ihren Hintern entgegen. Gierig fahre ich mit meiner Rechten zwischen ihre Beine. „Deine Fotze ist ja schon wieder ganz feucht.“ stelle ich fest, obwohl das Meiste sicher noch mein Sperma von vorhin ist.

„Du kannst es wohl gar nicht abwarten, bestiegen zu werden, was?“ Ich setze meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und lasse meinen harten Lümmel in ihre feuchte Grotte gleiten. Dabei habe ich keine Lust sie schnell und fest zu nehmen, sondern ich bewege mein Becken sanft vor und zurück. „Jetzt bekommst du einen schönen, langsamen Fick, meine Prachtstute.“ flüstere ich ihr zu, „Es macht mich unbeschreiblich geil, meinen harten Schwanz durch deine feuchte, enge Fotze zu schieben. … Du hast nämlich die wunderbarste Fotze der Welt.“ Ich schieße die Augen und gebe mich der Lust hin, die sich von meinem Schwanz aus über den ganzen Körper ausbreitet. Alles in mir will, dass ich das Tempo erhöhe, aber ich zwinge mich, diese herrliche Möse langsam weiterzuficken. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit löse ich mich von ihr und raune ihr zu: „Komm, dreh dich auf den Rücken.“ Sie gehorcht und augenblicklich schiebe ich ihre angewinkelten Beine auseinander, setze meine Schwanzspitze an ihren Eingang, beuge mich vor, und schiebe meinen Lümmel in ihre Grotte, ficke sie jetzt genauso langsam, wie vorhin von hinten.

Ich höre wie ihr Stöhnen lauter wird, es vermische sich mit meinem, denn ich genieße die Geilheit, die ich durch meine Hüftbewegungen genau steuern kann. Meine Schwanzspitze wird durch die Reibung in ihrer engen Fotze aufs äußerte gereizt. Bald kann ich einfach nicht mehr, mein Höhepunkt ist nicht mehr aufzuhalten, und ich spüre den ungeheuren Druck in meinen Eiern. Dann geht sie plötzlich ohne Vorwarnung ab, windet sich mit heiserem Stöhnen unter mir, reißt mich weiter mit. Im letzten Augenblich richte ich meinen Oberkörper auf und ziehe meinen Schwanz aus ihrer Möse. Meine Reche umfasst den harten Stab und schon wichse ich den ersten kräftigen Stahl meines Spermas in hohem Bogen auf ihre Brüste. Sie sieht mich schockiert an. Schon spritze ich den zweiten, fast genauso kräftigen Strahl auf sie. Ihr Blick ist wie erstarrt, während ich langsam noch ein wenig weiter wichse und ihr dabei triumphierend in die Augen sehe. Ja, ich habe sie mir genommen, habe endlich einmal den unanständigen, schmutzigen Sex mit ihr gehabt, den ich mit ihr haben wollte, aber im Gegensatz zu anderen Frauen, von ihr bisher nie bekommen habe. Ich rolle von ihr herunter, liege auf dem Rücken und starre an die Decke. Langsam kommt mein Puls zur Ruhe und mein Atem wird flacher. Ich bin so befriedigt, dass sich kaum ein schlechtes Gewissen einstellen will.

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie sie zum Nachttisch greift und mit einem Tempo versucht mein Sperma von ihren Brüsten zu wischen. Doch meine Entladung ist so heftig gewesen, dass ein Tuch scheinbar nicht reicht. Sie erhebt sich unsicher und ich höre sie ins Bad gehen, vermutlich um sich zu reinigen. Als sie zurückkommt, stelle ich mich schlafend, und so dreht auch sie sich um und schläft ein. Lange gehen mir noch alle möglichen Gedanken durch den Kopf, bevor auch ich in einen unruhigen Schlaf falle. Früh am nächsten Morgen, während sie noch ihren Rausch ausschläft, ist für mich die Entscheidung gefallen. Ich packe meine wenigen Sachen zusammen, nehme meinen Wohnungsschlüssel von ihrem Bund und lege ihren Wohnungsschlüssel, den ich bisher hatte, auf den Küchentisch. Als sie erwacht gibt es ein kurzes, klärendes Gespräch und ich verlasse die Wohnung. Wir haben uns danach nie wieder gesehen. Auf mein Benehmen an diesem Abend bin ich tatsächlich bis heute nicht stolz.

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