Nichts ist in Ordnung

Alles in Ordnung - Episode 2

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Nichts ist in Ordnung

Nichts ist in Ordnung

Svenja Ansbach

„Warum eigentlich anonym, wir haben uns doch sowieso schon gesehen…“, murmelte er mit hochrotem Kopf.
„LENK NICHT AB!“ Ich gab die Olle aus der Sex-Line (Rubrik: „Ruf … mich … an …!“, Peitsche knall).
Sven war nur am stottern. „Ja … ich … äh … weil Du doch … also … mein Typ … also voll mein Typ bist …“
Ich musste lachen, rückte meine Webcam auch so zurecht, dass ich komplett zu sehen war, und sagte: „Spaß! – ich weiß doch, dass ihr das macht, das Internet ist voll von solchen Filmen. Aber … bevor hier irgendwas geht, versprichst Du mir, dass hier und heute nicht aufgezeichnet wird, sonst machst Du es wieder mit einer ‚kopflosen‘.“
Sven schien sehr erleichtert. „Ich verspreche Dir alles und noch viel mehr… Nein, ernsthaft: Hast mein Ehrenwort.“
Während er noch sprach, begann ich, meine Sachen abzustreifen. „Wie lange willst Du mich noch warten lassen? Ich brauch‘s jetzt.“
Sven bekam große Augen, sehr große Augen und tat es mir hurtig nach. Sekunden später saßen wir uns bequem und vollkommen nackt gegenüber, na ja relativ gegenüber, wenn man mal die ungefähr 10 km bis Limmer vernachlässigte.
Was dann folgte, war sehr kurz und seeehrrr heftig. Meine aufgestaute Lust der letzten Tage, vielleicht auch die Genugtuung, wieder zu so etwas Ähnlichem wie einem Liebesleben zu kommen, entluden sich in heftigen Orgasmen, an denen meine geübten Finger und der Anblick des sehr aufgeregten Kerlchens am anderen Ende der Leitung nicht ganz unschuldig waren. Ich hatte das Gefühl, dass meine schon normaler Weise üppige Möse mit den ausgeprägten äußeren Schamlippen, aber vor allem den noch ausgeprägteren inneren Labien, die größer waren und deswegen zwischen diesen hervortraten, heute noch gewaltiger und geschwollener war als sonst. Meine ihr Haupt erhebende Klit erinnerte mich an den Bewegungszünder einer Sprengladung.

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