Nicole

Aus dem erotischen Tagebuch eines Zugbegleiters -Auszug 5

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Mein vorgeblicher „Italienischer Vetter“ war ein Freund aus Schülertagen. Sehr verständnisvoll, hatte er uns die engste, dunkelste Nische seines väterlichen Lokals zugewiesen, auch wenn mir sein neidischer Blick nicht entging. Die „Kleine Fleischige“ war schon ein Blickfang…
Mein Knie schob sich unter dem Tisch zwischen ihre Schenkel. Die schlossen sich alsgleich willkommen warm um den Zudringling.
Wir fütterten uns gegenseitig im Kerzenschein. Während dieser weingeschwängerten Speisung entdeckte ich bald, dass mein aufregendes Gegenüber weit mehr Körperschmuck, als nur die großen, silbernen Ohrringe trug. Gewiss, auch ihre zierlichen Finger waren reichlich verziert. Doch der Zungensticker verströmte schon einen sonderbaren Reiz. Ich war ziemlich gespannt, was in dieser Nacht noch alles auf mich zukommen würde…

…Etwa eine Stunde später waren wir im Stiegenhaus zu meiner Wohnung angekommen. Nicole ließ es sich nicht nehmen, mir mit wiegenden Doppelmonden voraus zu steigen. Nach erfolgreicher Wohnzimmererklimmung, sank meine Verführerin erschöpft ins Sofa. Als guter Gastgeber wusste ich, was sich gehörte. Natürlich half ich meinem entzückenden Gast aus den Kleidern.
Aus allen Kleidern…
Sie schnurrte wie ein Kätzchen, als ich mich an ihren ehr kurzen, aber sehr erregend proportionierten Schenkeln in die Höhe küsste. Ich kompensierte die fehlenden Zentimeter durch langsameres Vorgehen. Dazu kraulte ich die Rückseiten der Oberschenkel. Multiple Reize vervielfachen den Genuss. Ihr roter Tanga verströmte einen einladenden Duft. Meine Nasenspitze berührte die gekerbte Weichheit unter dem Stoff und rieb… Meine Zunge verlangte nach frisch geerntetem Feigensaft. Dennoch hielt ich mich zurück, um den Genuss zu steigern. Gibt es schließlich eine schönere Freude, als die ausgedehnte Vorfreude?
Schließlich fuhr meinem Gast das weiße Minikleidchen über emporgereckte Arme nahezu von selbst vom Leib.

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Gedichte auf den Leib geschrieben