Bei diesem feuchten Hitzewetter, und der Alkohol trug das Seinige dazu bei, liess Nicole Dinge geschehen, die sie in Europa niemals zugelassen hätte. Sie, mitten in einem Pool, untenrum nackt, in Obhut zweier Männer, Hünen, während sich am Poolrand Stefan, ebenfalls festgehalten, vor Verzweiflung wand. Ein immer grösser werdendes Internet-Publikum schätzte diese Art von Sex sehr – insbesondere wegen der Authentizität.
Sarno schien seine Sache gut zu machen, Nicoles Bauch hob und senkte sich in immer rascherer Frequenz. Fokussiert bezüngelte er die junge Spalte, bis er dann Nicoles Schenkel noch weiter dehnte und schliesslich mit der Zungenspitze ihren Anus reizte. Stefan ertrug die Situation kaum. Auch er war nackt, konnte aber nicht verhindern, dass sein Schwanz senkrecht stand, während er jede von Nicoles Bewegungen in sich aufnahm. Die beiden Männer hatten seine Freundin komplett im Griff, und es war schnell gegangen. Sehr schnell. Stefan wusste ja, wie Nicole aussah, er kannte auch ihre Vulva, die er schon stundenlang untersucht hatte. Dass aber hier zwei fremde Männer sein Schätzchen derart hochjagten, war doch sehr ungewöhnlich für ihn.
Als Nicole kurz den Kopf wandte, war ihr Bling im oberen linken Schneidezahn zu sehen, und sie schien zu lächeln. „Es geht ihr gut, Stefan.“ Nico stand hinter ihm und schob seinen Arm an Stefans Hüfte vorbei. Vorsichtig ergriff er den Schwanz seines Freundes, der mittlerweile senkrecht in die Höhe ragte. „Es wird Dir guttun, lass mich nur machen“, flüsterte Nico in Stefans Ohr, doch dieser erstarrte. Er war das komplette Gegenteil von schwul und ertrug es nicht, was sein alter Schulfreund ihm da ins Ohr gurrte. Aber Nico machte seine Sache gut, sogar sehr gut. Er drückte sanft an Stefans Eichel herum, bespielte geschickt seine Nille und brachte Nicoles Freund in kürzester Zeit zu einem heftigen Orgasmus.
Nicole und der Pool
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Nicole und der Pool
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