Sarno hievte die vor Lust beinahe bewusstlose Nicole an den Poolrand und machte sich an ihrem Anus zu schaffen. Was zuerst aussah wie eine ganz gewöhnliche gynäkologische Untersuchung, entpuppte sich als vorbereitende Handlung für ein Finale furioso. Sarno war ein absoluter Analfetischist, und es grenzte an ein Wunder, dass er bis jetzt anderweitig an Nicole herum gespielt hatte. Nun aber war der Moment gekommen, in dem er Stefans Freundin seinen schweren Prügel in den zarten Anus rammte. «Haaah…», hörte Stefan von weitem, und ihn überkam Zorn. Nicoles Anus hatte er, der in einem Gesundheitsberuf arbeitete, bisher weitgehend verschont, aber nun waren da diese Italiener, Griechen und alle Männer, die noch kommen sollten, dran am Poloch seiner geliebten Freundin. Nicole schien das nichts auszumachen, sie gab sich hin und hatte absolut nichts dagegen, dass auch Nadir, dann Nico himself in ihren Unterleib drangen. Energiegeladen ging sie mit den Bewegungen mit, ihr ganzer Körper folgte dem Rhythmus des ewiglich währenden Sexus.
Stefan liess schlaff die Arme hängen und betrachtete kontemplativ die Szene, die sich ihm bot.
Dann erstarrten alle. Christine und Lea hörten auf zu süffeln, Nico entzog sich Nicoles kochender Vagina.
Drei Uniformierte stellten sich im Halbkreis um das bis gerade eben noch kopulierende Paar. Dann verlangten sie Ausweise, allerdings erst, nachdem sie sich selber, gut hinter Frangipraniblüten versteckt, an Nicoles Sexritt gütlich getan hatten.
Über das Strafmass ist nichts bekannt, aber die fünf Freunde gelangten erst nach einer massiven zeitlichen Verzögerung zurück in die Schweiz, während Nico aufgrund umfassenden Filmmaterials, leider auch mit minderjährigen thailändischen Mädchen in einem unterirdischen lichtlosen Raum gefangen gehalten wurde und das Licht der schönen weiten Welt, von Frauen ganz zu schweigen, nie wieder erblickte.
Nicole und der Pool
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Nicole und der Pool
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