Simon aber wusste es. Er liebte das Natürliche, die zarten Dehnungsstreifen an der Bauchdecke, Brüste, die der Schwerkraft folgten und zarter Achselflaum, der nach frischem Schweiss duftete. Frauenschweiss. Er liebte es, sie unter den Achseln zu lecken, die jungen Mütter, und bei Nicole machte er keine Ausnahme. Er knöpfte dazu ihre Bluse auf, den kobaltblauen BH aber liess er ihr an.
Als Nicole – in Erinnerung an ihre Staubsauger-Entdeckung – erneut schluchzte, nahm er sie liebevoll in den Arm. Er übersäte ihren Hals mit kleinen Küssen, und erst dann betastete er vorsichtig Nicoles zarte Fut. Sie war appetitlich feucht, Nicoles Muschi, und Simon wusste, dass sie jetzt bereit war. Nicole war überraschend eng, und Simon schob lustvoll seinen Schwanz ins Liebesloch von Rainers Gemahlin. Dort liess er ihn ruhen und blickte Nicole tief in die Augen. „Gut so?“, fragte er gefühlvoll und küsste sie auf die Stirn. „Gut so“, quittierte Nicole und öffnete sich für den Gärtner.
Er fickte wie ein junger Gott. Nicoles Pobacken hatte er fest im Griff und massierte während den Stossbewegungen ihr Kreuz, bis Nicole glühte. Nichts ging über Gärtnerhände, nichts über einen Gärtnerschwanz!
Die kollektive Begeisterung der Schlossfeld-Mütter sprang auf Nicole über. Sie brannte. „Härter!“, stöhnte sie. Simon bumste sie mit kurzen, kräftigen Stössen und brachte ihre Orchidee zum Leuchten.
Auch Nicoles Seele leuchtete, wie ein kleiner Diamant, in schillernden Farben, als ein wonnevoller Orgasmus sie davon trug und sie Rainers Verrat für kurze Zeit vergessen liess.
„Sehen wir uns wieder?“, fragte Simon eine Stunde später. Es war 10:35 Uhr.
„Wir sehen uns wieder.“ Nicole drückte Simons Hand. Dann zog er sich an, lächelte ihr noch einmal zu und ging seiner Wege. Minuten später sah Nicole ihn jäten, als wäre zwischen ihnen nie etwas gewesen.
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