Ich versprach meiner Tante, dass ich sie nicht mehr anlügen würde, bat sie gleichwohl, meinen armen Popo nicht noch länger zu versohlen. Kaum, dass ich solche Töne anschlug, legte Eloise den Slipper aus der Hand. Nun klopfte sie mich wieder ganz zärtlich ab, wie man es bei Säuglingen tut. Fast unmerklich tätschelte sie meinen feuerroten Popo, der solche Methoden bisher nicht gekannt hatte.
Tante Eloise gab mir das schöne Gefühl, dass ich zwar ein unartiges Mädchen war, sie mich aber dennoch bedingungslos lieb hatte. Ich genoss ihre Worte, die sie nun in die Sprache ihrer Wahlheimat kleidete. „Suse, you are such a nice, big girl. Isn’t it shameful when I spank your bare bottom?! In future I hope, my naughty niece behaves like a good girl…” Ich verbot mir zu stöhnen, nickte stattdessen zustimmend mit dem Kopf. Eloise strich über meine sehr warme Gesäßhaut, die sich an ihre Finger schmiegte. So kam es mir zumindest vor. Ich schielte zu Audrey, die sich klammheimlich den Popo rieb. Tante Eloise rief sie nun zu sich, um uns beiden die Absolution zu erteilen. Wir hörten aufmerksam zu, wobei Audrey stand, während ich über Tante Eloises Schoß lag.
„Hört gut zu, ihr Schlingel! Ich werde für die restlichen Ferien ein Auge auf euch haben. Wagt euch ja nicht, noch einmal auszubüxen! Wenn ihr das nächste Mal ein Konzert besuchen wollt, werdet ihr mich fragen. Ich komme dann mit, um auf euch aufzupassen. Ich habe in den Sechzigern die Stones und die Beatles gesehen. Glaubt also ja nicht, dass ich mich mit moderner Musik nicht auskenne…!“
Audrey und ich lächelten uns zu. Ich glaube, dass wir in diesem Moment das Gleiche dachten. Tante Eloise beorderte Audrey neben mich, um unsere heißen Popos schön einzureiben. Ich fand es echt gut, dass sich die Tante um unsere versohlten Hintern kümmerte. Eloise tat dies als sei es das Normalste der Welt, was es in ihren Augen ja auch war. Nun schämte ich mich gar nicht mehr, hielt ihr brav meinen nackten Popo hin. Als Eloise unsere Bäckchen genügend behandelt hatte, nahm sie uns nochmal in den Arm. Dann bekamen Audrey und ich einen Gute Nacht Kuss, ehe Tante Eloise unser Zimmer verließ. Die Pyjamahosen ließen wir unten, da es ohne doch angenehmer war. Audrey schnuckelte sich an mich, als wir nebeneinander auf unseren Bäuchen lagen. Unsere Finger gingen auf Wanderschaft, erkundeten den aufblühenden Körper der anderen. Bevor uns die Augen zufielen, zuckten unsere Hüften noch manches Mal in dieser Nacht. Audrey und ich schliefen eng umschlungen ein. Meine Ferien dauerten dann noch gute drei Wochen und ich bekam von Eloise kein einziges Mal mehr den Popo vollgehauen. Im Nachhinein frage ich mich, ob ich es nicht doch bedauerte? Damals fehlte mir eine zupackende Hand. Meinen Aufenthalt in Manchester vergaß ich in meinem ganzen Leben nicht mehr. Nie, niemals nicht sollten diese Ferien aus meinem Gedächtnis verschwinden. Dazu waren sie viel zu intensiv und auf seltsame Weise auch wunderschön. Ich schaue mir immer wieder gerne die alten Fotos an, die aus diesem englischen Sommer im Jahre 1983 stammen. Ich schwelge dann in reizenden Erinnerungen, die sich allesamt um Tante Eloise drehen…
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