Ninas beste Freundin

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Ninas beste Freundin

Ninas beste Freundin

Erwin G. Burmeister

„Ja, komm mit. Ich weiß, wo sie sind.“
Wir gingen in die Küche, und ich holte die Packung mit Haferflocken aus dem Küchenschrank. „Vielen Dank, Lutz“, sagte Gloria und warf mir ein derart umwerfendes Lächeln zu, dass ich sofort wusste, wo der Hase lief. Von ausgeprägter Schüchternheit merkte ich in diesem Moment nicht allzu viel. In meiner Strumpfhose begann sich ordentlich etwas zu regen. Dabei hatte Gloria doch selbst nur einen Schlafanzug an und dieselben grauen Socken wie am Abend zuvor.
Sie ließ mich nicht so einfach wieder zurückgehen. Sie wollte etwas von mir, das wurde mir sehr schnell klar.
„Sag mal, solch eine Fußmassage, macht ihr das öfter, ihr beiden, wenn ihr euch trefft?“
„Jedes Mal, das gehört bei uns immer dazu.“
„Und Nina trägt dabei immer Nylonstrümpfe?“
„Ja, nur so kann ich ihre Füße so richtig gut massieren.“
„Ich hab’ zwar nur Socken an, aber hättest du Lust, so etwas auch mal mit mir zu machen?“ Oha!
„Ja, das können wir gerne mal machen. Nina hat sicherlich nichts dagegen.“ Da war ich mir freilich nicht so sicher. Besser war es, sich vorher abzusichern. So etwas konnte ganz schön Ärger geben, wenn ich ihrer besten Freundin ohne ihre Einwilligung die Füße massierte.
„Ich meinte jetzt. Ich hätte gerade so richtig Lust darauf.“
Mein großer Fehler ist, dass ich einfach nicht nein sagen kann. Sie war so schön, so betörend, so liebreizend. Trotz der Socken konnte ich dem beim besten Willen nicht widerstehen … Also ja.
Wir gingen ins Wohnzimmer, sie nahm auf dem großen Sofa Platz, wo eigentlich sonst nur Nina lag, und ich begann ihre Füße in den Socken zu massieren. Gloria war von meinen Massagekünsten ähnlich angetan wie Nina, und meine Erregung steigerte sich noch weiter. Nie hätte ich gedacht, dass ich auch unter diesen Umständen so extrem angeregt werden könnte.

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