Ich zog mich aus und mir die Strumpfhose an. Die Tatsache, dass ich dies in ihrer eigenen Wohnung tat, gab dem Ganzen den besonderen Reiz des Verbotenen. Mit erigiertem Glied stolzierte ich in der Strumpfhose in ihrem Schlafzimmer herum, vor dem Spiegel posierend. Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen. Vielleicht vergaß ich darüber sogar die Zeit.
Denn dann passierte es. Ich vernahm plötzlich ein Geräusch. Ein Schlüssel drehte sich im Schloss der Wohnungstür herum. „Nein! Das darf nicht wahr sein! Sie ist schon da! Jetzt erwischt sie mich in ihrer Strumpfhose. Was für ein Mist!“ Hektisch zog ich sie wieder aus, während ich Nina rufen hörte: „Lutz! Wo bist du? Lutz!“, und da stand sie auch schon in der Tür des Schlafzimmers, während ich gerade den zweiten Fuß aus der Strumpfhose gezogen hatte, das Corpus Delicti noch in meiner Hand. Leugnen zwecklos, sie hatte mich auf frischer Tat ertappt.
Nina wurde kreidebleich, ihr Lächeln gefror augenblicklich. „Das kann doch wohl nicht wahr sein!“, kreischte sie. „So einer bist du also!“
So bleich sie wurde, so puterrot lief ich an. Belämmert stand ich vor ihr, stotterte etwas von „Tut mir leid… Jetzt weißt du es … solch ein Mist!“ oder so ähnlich, während ich mich wieder anzog. Tja, das war es dann wohl mit Nina. So etwas würde sie mir nie verzeihen. Sie konnte kaum Worte finden und stand immer noch da, wie zur Salzsäule erstarrt.
Ich hielt es für das Beste, das Feld zu räumen, schnappte wortlos meine Jacke und verließ Wohnung und Haus. Warum hatte ich mich bloß nicht beherrschen können! Warum kam sie aber auch so unerwartet früh zurück? Normalerweise wäre es kein Problem gewesen, hätte ich die Strumpfhose nach ein paar Minuten ausgezogen und mich wieder angekleidet, dann hätte ich sie erneut schön verdreht und in die Ecke geworfen, und Nina hätte nichts gemerkt.
Ninas beste Freundin
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Ninas beste Freundin
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