Ich erzählte ihr von ihren eigenen Strumpfhosen und dass ich sie zu Hause regelmäßig anzog. Alles musste raus, es war ein komplettes Geständnis.
Nachdenklich runzelte sie die Stirn, als ich fertig war. Böse wirkte sie nicht, auch nicht mehr erschüttert, eher ehrlich interessiert. Oft hatte sie meine Schilderungen durch Rückfragen unterbrochen. Dann meinte sie schließlich: „Also gut. Ich verstehe jetzt einigermaßen, warum du das getan hast. Trotzdem: Ein braver Junge tut so etwas nicht. Ich kann nicht anders, als dich jetzt für dein Vergehen zu bestrafen.“
Oh je, was kam jetzt? Mir sank das Herz in die Hose. Nina wirkte so seltsam gelassen und ruhig. Es war schwer einzuschätzen, was sie vorhatte. Sie ließ mich freilich nicht lange im Unklaren. „Du gehst jetzt in mein Schlafzimmer, ziehst dich untenrum komplett aus, also auch die Unterhose. Dann ziehst du dir die Strumpfhose wieder an und kommst hierhin zurück.“ Ich tat, wie mir geheißen. Niemals hätte ich mich getraut, ihr zu widersprechen. Davon einmal abgesehen, erregte mich ihre mit Bestimmtheit vorgetragene Anweisung enorm. Mit einem richtig großen Ständer kam ich in ihrer Strumpfhose zurück ins Wohnzimmer. Sie schmunzelte; ob wegen des Ständers oder weil sie den Anblick eines Mannes in einer Strumpfhose so erheiternd fand, erschloss sich mir nicht. Dann zog sie sich die Hose aus und wies mich an, zu ihren Füßen auf dem Sofa Platz zu nehmen. Sie trug eine schwarze Strumpfhose mit verstärkter Zehenpartie und verstärktem Höschenteil. Wie üblich, machte mich der Anblick ihrer bestrumpften Fußsohlen noch heißer.
Sodann begann Nina damit, mein erigiertes Glied durch die Strumpfhose hindurch mit ihren Füßen zu massieren, sparte dabei auch die Hoden nicht aus.
Ninas beste Freundin
22 13-20 Minuten 0 Kommentare
Ninas beste Freundin
Zugriffe gesamt: 3377
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.