Allzu zartfühlend ging sie dabei nicht gerade vor, zuweilen schrie ich auf vor Schmerz, so festen Druck übte sie mit ihren Füßen aus. „Tja, Strafe muss sein! Wer so etwas tut, muss eben die Folgen tragen.“ Dabei lächelte Nina diabolisch.
So weh es zuweilen auch tat, so sehr erregte es mich auch. Es dauerte dann auch nicht allzu lange, und mein Sperma begann hervorzuquellen. Nina wies mich an, die Strumpfhose ein wenig herunterzuziehen, sodass sie die gesamte Samenflüssigkeit mit ihren bestrumpften Füßen auffangen und aufsaugen konnte. Sie gab sich sogar noch Mühe, den letzten Tropfen auf diese Art aufzuwischen, sodass ihre Füße schließlich über und über mit Sperma bedeckt waren.
So blieben wir noch eine ganze Zeit lang auf dem Sofa sitzen. Nina machte keine Anstalten, aufzustehen. Sie wartete offensichtlich darauf, dass das Sperma an ihren Füßen eingetrocknet war. Und ich saß nach wie vor in ihrer Strumpfhose mit ansonsten entblößtem Unterkörper zu ihren Füßen. Sonderlich zu stören schien sie dieser Anblick nicht. Auch als wir dann später zu Abend aßen sowie danach, behielt ich die Strumpfhose einfach die ganze Zeit an, ohne dass sie darauf noch irgendwie einging. Das heißt, einmal machte sie dann doch eine neckische Bemerkung. Mein Outfit sei sehr praktisch, bemerkte sie lapidar, so könne sie immer sehen, ob mir ihr Anblick oder das, was sie tat, gerade besonders gut gefalle.
Ihre an den Füßen vollgespritzte Strumpfhose hatte sie inzwischen aber dann doch gegen ein sauberes Exemplar ausgetauscht. Ohne noch groß auf das einzugehen, was an diesem dramatischen Nachmittag geschehen war, erlebten wir einen schönen, harmonischen Abend. Ich war froh und sehr erleichtert, dass ich Nina nun nichts mehr vormachen musste und vor allem, dass sie mir nicht böse war, sondern so cool und überlegt reagiert hatte.
Ninas beste Freundin
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