Zum Abschied durfte ich dann sogar beide Strumpfhosen mit nach Hause nehmen: die schwarze mit den Spermaflecken in der Fußpartie und auch die dunkelbraune aus dem Schlafzimmer, in der sie mich erwischt hatte. An derartige Bestrafungen dachte ich bei mir auf der Heimfahrt, könnte ich mich glatt gewöhnen.
Nach diesem denkwürdigen Donnerstagabend telefonierten Nina und ich am nächsten Tag ausgiebig miteinander. Ich zog es vor, sie nicht darauf anzusprechen, dass ich ununterbrochen ihre Strumpfhose getragen und es ihr offenbar nichts ausgemacht hatte. Womöglich war das gestern nur eine Laune gewesen? Womöglich hatte sie intensiv darüber nachgedacht und war zu dem Ergebnis gekommen, dass sie so etwas nun doch nicht tolerieren könne? Wer wusste das schon.
Meine Befürchtungen waren jedoch unbegründet. „Na, welche von den Strumpfhosen hast du dir gestern Abend zu Hause noch angezogen?“
„Äääh … die schwarze, die du so schön mit Samenflüssigkeit getränkt hast.“
„Dachte ich mir schon. Ich habe lange Zeit wachgelegen und mir vorgestellt, wie du sie trägst, und das hat mich so richtig heiß gemacht.“
„Na schön. Das freut mich sehr. Wenn dir das so gut gefällt, können wir das ja bei unseren Treffen gerne immer so machen wie gestern. Ich stehe auf diese Art Bestrafung.“
„Das werde ich mir auf jeden Fall merken, mein Lieber.“
Nebenbei erwähnte sie dann, dass am nächsten Tag, also am Samstag, ihre beste Freundin Gloria sie besuchen und bei ihr übernachten werde. „Wenn es dir nichts ausmacht, dass wir zu dritt sind, bist du ganz herzlich eingeladen. Gloria wird dir sehr gefallen. Sie ist ausgesprochen hübsch und sehr sympathisch, aber auch sehr still. Und übrigens: Ich habe noch nie gesehen, dass sie eine Strumpfhose trägt.“
„Macht nichts. Ich komme trotzdem gerne.“
„Das habe ich gestern Abend gemerkt.
Ninas beste Freundin
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Ninas beste Freundin
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