Seit unseren ersten Treffen sahen Nina und ich uns regelmäßig, zumindest jedes Wochenende, manchmal auch unter der Woche. Aus dem rein erotischen Techtelmechtel entwickelte sich allmählich so etwas wie eine Liebesbeziehung. Manchmal war der beiderseitige Wunsch, den anderen zu sehen, so groß, dass wir uns auch mehrmals in der Woche trafen.
Wenn nicht, zog ich mir bei fast jeder sich bietenden Gelegenheit daheim zumindest ihre Strumpfhose an, die sie mir geschenkt hatte, auch wenn sie mir ebenfalls viel zu klein war. Das machte nichts; der Gedanke, dass Nina sie getragen hatte, entschädigte mich für die Unannehmlichkeit. Ich genoss es ungeheuer, sie zu tragen, und verwöhnte mich selbst darin mehrmals.
Es blieb auch nicht die einzige. Eines Abends besuchte Nina mich, und wir trieben es so wild, dass sich in ihrer Strumpfhose eine Laufmasche bildete. Als sie dann nach Hause fuhr, „vergaß“ sie sie einfach bei mir. (Sie hatte für solche Malheurs immer vorsichtshalber eine Ersatzstrumpfhose mit dabei.) So hatte ich nun zumindest zwei Strumpfhosen von ihr, die ich zu Hause regelmäßig tragen konnte.
Es braucht nicht eigens erwähnt zu werden, dass Nina nun bei jedem unserer Treffen eine Strumpfhose trug. In den kühleren Monaten verbarg sie sie unter ihrer Hose, aus der ich sie dann immer – gleich zu Anfang unseres Dates – behutsam herausschälte. Es war ähnlich aufregend und faszinierend für mich wie das Auspacken eines Geschenks zu Weihnachten. Im Sommer wiederum kombinierte sie dünne Feinstrumpfhosen zu luftigen Kleidern, Shorts oder kurzen Röcken. Doch egal welche Jahreszeit und was sie über der Strumpfhose trug: Sobald sie die Oberbekleidung abgelegt hatte, lief sie immer in der blanken Strumpfhose und ohne Schuhe herum.
Ninas beste Freundin
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Ninas beste Freundin
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