Dann schloss sich ihr großer Mund um meine Eichel. Sie lutschte sie, wie eine süße Zuckerstange; ...und kraulte mir gleichzeitig die Eier, wenn sie mich nicht gerade mit der Hand fiedelte. Dazu stöhnte sie lustvoll, obwohl ich ihr nur leicht über die prallen Arschbacken streichelte.
Doch dann sah ich den Grund für ihre gesteigerte Lust. Aus dem Höhlenboden war ein steinerner Riesenpenis empor gewachsen. Seine schlüpfrige Eichel wurde bereits von ihrer stoßenden Schnecke umfangen.
Die Grotte bebte. Immer heftigere Wellen brandeten durch den engen Höhleneingang. Nun wußte ich endlich, wie der Wellengang auf dem Meeresspiegel entstand. „Neptun beglückte seine Nixen“. Dort oben musste augenblicklich eine wahnsinnige Brandung tosen. Sie schleckte meinen Schwanz so aufgeregt, dass es gar nicht anders sein konnte...
„Jetzt will ich aber einen richtigen Fleischprügel zwischen die Schenkel bekommen. ...Heiß und pulsend soll er sein, ...und meinen Schoß mit seinem feurigem Samen füllen“, grinste die lüsterne Nixe.
„Ja, so ist es gut. Stoße mir deinen zuckenden Aal tief in meine salzige Spalte“, gurrte sie unter lüsternem Stöhnen.
War ihr Fleisch auch kühl wie das Meer; ihre fleischige Grotte war ein unterseeischer Vulkan, der knapp vor dem Ausbruch stand.
In wahnsinnig geschickter Langsamkeit, glitt die Nixe immer wieder auf und ab, während ihr Becken dabei gleichzeitig so virtuos zu rühren verstand. Ihr hübsches Bäuchlein zuckte nur so. Die läutenden Glocken klatschten stürmischen Beifall dazu. Die selbstvergessene Fischlerin begann zu stöhnen, dass es beinahe in den Ohren schmerzte. So gewaltig schallte das Echo in dieser magischen Grotte.
Auch ich begann zu stöhnen. Zu geil waren die mächtigen Lustwellen dieses sabbernd heißen Schoßes. Es dampfte förmlich aus ihrer glühenden Spalte.
Plötzlich füllte sich auch die Grotte mit schwülem Nebel. Das Meer brandete immer heftiger hinein.
Die Nixe Tsche-Ba
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