Der Brillant an ihrem Kitzler blitzte im Licht der Strahler. "Zieh dich aus! Ich will deinen harten Schwanz sehen und fühlen!", flüsterte sie, während sie Louis die Fliege abnahm und das Hemd aufknöpfte. Schließlich stand auch er nackt mit einem gewaltigen Ständer vor ihr und dem neugierigen Publikum. Romy entfuhr ein Seufzer angesichts dieses attraktiven Mannes, dessen durchtrainierter Körper kein Gramm zu viel auf den Rippen hatte. Nur sein Penis wies sicherlich ein überdurchschnittliches Gewicht auf, dachte Romy. Sie ging in die Knie, bis sie die pralle Eichel mit ihrer gierigen Zunge umspielen konnte. Während sie die Eier sanft streichelte, massierte ihre Rechte den harten Schaft und zog die Vorhaut zurück, um sein bestes Stück schließlich in ihren Schlund aufzunehmen. Glücklicherweise hatte sie sich den Brechreiz abtrainieren können. So genoss sie die samtige Eichel tief in ihrer Kehle, wenn sie immer wieder von neuem eintauchte. Romy spürte bereits die Unruhe, die den nahenden Erguss ihres Bosses ankündigte, als sie gerade noch rechtzeitig von ihm abließ.
"Fick mich! Jetzt und hier vor allen deinen Freunden. Ich will deinen Hammer in mir spüren, will dass du mich ins Nirwana vögelst."
Sie drehte sich um, stützte die Hände auf die Schenkel und bot Louis ihre erwartungsvoll saftige Möse dar.
"Das ist wirklich ein Angebot, dass ich nicht ablehnen kann. Ich werde dich durchbohren bis hinauf zu den Ohren."
Romys üppige Lockenpracht wippte immer wieder zu ihren Knien hinab, als die heftigen Stöße sie zum Stöhnen brachten und vor Erregung erzittern ließen. Beide gaben sich dem wilden Tanz hin, den Louis geschwollenes Glied in ihrer heißen Grotte vollführte. Als er sich endlich in ihrer Tiefe vergoss, kam auch sie und schrie lautstark ihre unbändige Lust heraus. Die Runde applaudierte, hatten die Männer doch dieses kleine, erotische Schauspiel genossen. Beide Akteure bekamen ein Glas Champagner überreicht.
"Das war doch mal eine schöne Geburtstagsüberraschung. Ich danke dir!", sagte Louis mit einem glückseligen Lächeln, während er Romy fest an sich drückte.
"Nun, habe ich deinen Hinweis No Smoking richtig interpretiert?"
"Das hast du. Die Idee war mir gekommen, nachdem wir beide neulich in der Mittagspause auf meinem Schreibtisch gevögelt hatten. Ich wollte meinen Herrenabend ein wenig aufpeppen und hatte gehofft, dass du genauso scharf wie ich darauf bist, deine exhibitionistische Ader wieder einmal auszuleben, meine liebe Romy."
"Du hast eben Glück, dass du so eine aufmerksame Mitarbeiterin hast", grinste die schöne Nackte und streichelte sanft den Schwanz ihres Chefs, der sich hartnäckig weigerte in den Ruhezustand zurückzukehren. "Die Nacht ist noch nicht vorbei, wie mir scheint."
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