Die nächste Station schien eine Art Fickmaschine zu sein. Eine Frau kniete in Hündchen-Stellung. Ihre Arm- und Fußgelenke waren mit Stahlbügeln fixiert. Ein künstlicher Penis drang, von einem nahezu lautlosen Elektromotor angetrieben, wieder und wieder von hinten in die angebotene Scheide ein. Die Frau war der Maschine hilflos ausgeliefert, die auch dann gnadenlos weitermachte, als sie bereits zum Orgasmus gekommen war. Nach 20 Minuten würden sich die Fesseln automatisch lösen, erklärte unsere Führerin Sandra, außerdem sei die Maschine auch auf anale Penetration einstellbar, für Frauen wie für Männer.
Der Triplefucker hier sei ganz neu, erklärte Sandra das nächste Gerät, auf dem eine dunkelhäutige Schönheit mit verzücktem Gesichtsausdruck trainierte. Das Gerät verfüge über zwei künstliche Penisse unterschiedlicher Größe, die von einem Kolben bewegt gleichzeitig Anus und Vagina fickten, während ein vibrierender Finger die Klitoris massierte. Das sei das ultimative Erlebnis, meinte Sandra. Das Teil könne einen vor Lust schon fast in den Wahnsinn treiben.
Auf einer ganz konventionellen Matte sahen wir nun Chef und Chefin in Aktion. In 69er-Position kniete er über ihr und versenkte seinen goldenen Schwanz immer wieder tief in ihrem Schlund, während seine Zunge mit ihrem vergoldeten Kitzler spielte. Wie sie selbst am eigenen Leib erfahren habe, sei er ein begnadeter und sehr ausdauernder Stecher, sagte Sandra, und sie könne sogar große Schwänze schlucken, wie auch immer sie das mache. Vermutlich sei sie durch Selbsthypnose in der Lage, den Würgereiz zu unterdrücken.
Nun kamen wir zum letzten Gerät auf unserer Besichtigungsrunde, einem gepolsterten Tisch, auf dem ein Mann auf dem Bauch lag. Sein durch ein Loch im Tisch ragendes Glied wurde von einer Art Melkmaschine quasi gemolken, als wäre es eine Zitze. Immer wieder durchlief ein Zucken den Körper und ein lustvolles Stöhnen entrang sich seiner Kehle. Das Besondere, erklärte Sandra, sei, dass das Melken sehr sanft, aber auch sehr lang andauernd erfolge. Nach einer Ejakulation schalte das Gerät automatisch ab.
So, nun hätten wir einen Überblick über das „Nude Workout Studio“ bekommen. Ob uns das Gebotene denn gefallen habe, fragte unsere Führerin. Alexandra und ich schauten uns kurz in die Augen, um dann zu antworten, dass wir ganz bestimmt wiederkämen.
Nude Workout
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