Du hättest mir schon sagen können, dass du dich mit Hannes treffen willst. Ich werde dir dafür den Popo versohlen! Gleich nach dem Nachmittagsunterricht in der Blockhütte im Wäldchen.“
Charlie schaute betreten zur Seite. Sie bekam schon ein schlechtes Gewissen, da sie eigentlich keine Geheimnisse vor Tina haben sollte. Die Mädchen verstanden sich als Blutsschwestern, hatten sich sogar mit einer Stecknadel in die Daumen gepiekt. Charlotte spürte aber auch eine unheimliche Erregung, als sie Tina von einer Bestrafung reden hörte. Charlie sehnte sich immer stärker danach, seit sie auf Schloss Ruteberg ihren ersten Povoll bekommen hatte. Den verpasste ihr die Direktorin, Frau Doktor Amanda Streich. Dann erwischte es sie, nachdem Herrn Bühlers Autoscheibe zu Bruch ging. Über seinem männlichen Schoß wurde ihr noch bewusster, was sie sich eigentlich wünschte. Hannes versohlte sie dann auch auf dem Heuboden, während Tina ihrem Erwin die Hosen strammzog. Bei Hannes gab es einen wundervollen, erotischen Hinternvoll, der das Mädchen endgültig überzeugte. Charlie seufzte, als sie daran dachte. Die letzte Abreibung lag noch gar nicht so lange zurück. Charlotte musste sich an ihrem Geburtstag über Fräulein Reisers Knie legen, wie auch ihre drei Zimmergenossinnen. Bisher hatte sie es nicht allzu streng auf den Popo gekriegt. Charlotte fürchtete nun, dass Tina etwas anderes im Sinn hatte. Sie gestand ihr die Bedenken, die sie quälten.
„Ich weiß, dass es falsch war! Es tut mir leid, Tina. Ich hätt es dir sagen sollen. Du darfst mir dafür den Po hauen, da bin ich mit einverstanden. Aber sei bitte nicht so streng mit mir! Du weißt doch, wie sehr ich mich immer noch davor fürchte.“ Tina genoss es richtig. Ihr gefiel, dass Charlotte Angst hatte. Das gehört zu einer Strafe dazu, fand das dominante Mädchen. Tina erklärte es ihrer Freundin:
„Charlie, hör mir gut zu!
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