Tina trug heute einmal keine Hosen, wofür es einen sehr guten Grund gab. Sie wollte Charlottes Haut spüren, wenn die Freundin über ihrem Schoß lag. Tina war voller Vorfreude, als sie die Tür öffnete. Charlie hatte kein gutes Gefühl. Tina wirkte sehr ernst, als sie die Hütte betraten. Tinas dominantes Wesen sehnte sich danach, Charlotte endlich unterwerfen zu können.
Tina wusste aber auch, dass das Mädchen die passende Neigung in sich trug. Sie hatte beobachtet, wie Charlie sich über Frau Reisers Knien bewegte. Natürlich schmerzte sie ihr Hinterteil, aber Charlotte verspürte auch Lust. Charlie reizte es sogar fast mehr, wenn sie eine Frau vornahm. Sie hätte es aber niemals zugegeben. So weit war Charlotte noch lange nicht. Sie erkannte aber, dass sie diese Situation geil machte. Charlotte entdeckte ganz langsam ihre passive Neigung, die in Tina den passenden Gegenpol fand. Charlottes Beine zitterten vor Erregung. Tina setzte sich auf den einfachen Holzstuhl. Sie zelebrierte Charlies Strafe, indem sie sich ungeduldig auf die bloßen Schenkel klopfte.
Charlotte den Po zu versohlen, darauf wartete sie schon die ganzen letzten Wochen. Tina hatte nicht vergessen, wie sie selbst über Charlottes Knien liegend den Hintern vollkriegte. Vergeltung zu üben, das war aber nur zweitranging für Tina. Es ging ihr vielmehr darum, dass sie herausfinden wollte, ob sich bei ihrer Freundin etwas tat, wenn sie ihren Popo vornahm. Tina befahl Charlie, sich überzulegen: „ Charlotte, du wirst jetzt von mir bestraft werden. Komm schön her, kleines Luder…!“
Charlie keuchte, als Tina sie so bezeichnete. Ihre Spalte kitzelte schon, bevor sie sich über Tinas Schoß begab. Tina hob ihr sofort das Kleid hoch. Charlies schön geformtes Hinterteil spannte den dünnen Stoff ihrer Unterhose, der fast durchsichtig zu sein schien. Tina wollte aber den ganzen Popo sehen!
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