Nun weht ein anderer Wind

Episode 9 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Nun weht ein anderer Wind

Nun weht ein anderer Wind

Andreas

Anna nickte. Sie musste noch die Bettwäsche abhängen, wie sie es ihrer Mutter versprochen hatte.
Stefan sah ihr hinterher, wie sie eiligen Schrittes nachhause lief. Renate freute sich, als er im Laden auftauchte. Sie spürte ein lange vermisstes Gefühl, das dieser Mann zu entfachen schien. Es war kurz vor Ladenschluss, weshalb Stefan eine kleine Anspielung wagen konnte. Niemand außer Renate sollte mitbekommen, was er sie fragen wollte: „Ich möchte nicht unverschämt sein, Renate, aber es beschäftigt mich einfach. Wenn sie nicht antworten wollen, wäre das vollkommen in Ordnung…“ Die
alleinerziehende Mutter sah ihn aus neugierigen Augen an. Renate erwiderte: „Fragen sie nur, Stefan. Es wird ja wohl nichts allzu Ungehöriges sein, das sie von mir wissen wollen?“ Er lächelte schelmisch. Stefan riskierte es einfach, indem er die entscheidende Frage stellte: „Nun ja, es geht mir um gewisse Erziehungsmethoden und wie sie dazu stehen. Nehmen wir einmal an, dass es auch ältere Frauen gibt, die sich noch ein wenig erziehungsbedürftig sehen. Kurzum, was halten sie davon, wenn sich eine erwachsene Dame über das Knie eines Mannes legt, um sich bestrafen zu lassen?“

Renates Gesichtsfarbe wechselte im Nu. Sie fand Stefans Frage frech, aber auch sehr erregend. Renate hatte sich das ja selbst schon gefragt, als sie Annegret überm Schoß hatte. Stefan gefiel ihr. Sehr gut sogar! Sie nahm all ihren Mut zusammen, um ihm eine ehrliche Antwort zu geben: „Wenn es der Frau gefällt, finde ich es in keinster Weise verwerflich. Mir scheint aber, dass sie auf mich anspielen, Stefan! Wir sollten uns vielleicht besser duzen, wenn wir uns schon über solche intimen Dinge unterhalten. Was meinst du dazu?“ Stefans Kehle fühlte sich rau an, als er entgegnete: „Ja, du hast mich durchschaut! Ich finde es aufregend, eine ungezogene Frau übers Knie zu legen. In der Schule ist es was ganz anderes. Die Mädchen sollen ja daraus lernen, wenn sie was hintendrauf bekommen. Bei einer Schülerin geht es mir primär um die Wirksamkeit einer fühlbaren Strafe…“

„Erregt es dich nicht, wenn du einem kessen Teenager den Hintern freimachst? Da sind doch sicherlich sehr hübsche Mädchen dabei!“ Stefan spürte, dass sie ihm nicht ganz traute. Er konnte es Renate nicht verdenken, da sie ja selbst eine Tochter im Backfischalter hatte. Stefan erklärte sich ihr:
„Diese Mädchen sind Schutzbefohlene! Meine Vorliebe darf damit nichts zu tun haben, Renate. Ich würde meine privilegierte Stellung niemals ausnutzen. Das betrifft natürlich auch deine Tochter Anne! Ich bin der Meinung, dass es ab und an nötig ist, einem ungezogenen Gör die Hosen strammzuziehen. In diesen Fällen verfolge ich gewiss keine sexuellen Absichten. Glaubst du mir das?“

Sie spürte im Innersten, dass er die Wahrheit sagte. Stefan Bühler fühlte sich gegenüber seinen Schülerinnen verantwortlich. Diese gelebte Integrität stand bei ihm an erster Stelle. Das hatte ja auch Käthe erfahren, die ihren hübschen Popo einsetzte, um ihren Lehrer vor allzu strengen Hieben abzuhalten. Renate hatte indessen noch immer keine Antwort gegeben. Sie holte es nun nach: „Ich glaube es dir, Stefan! Du, ich könnte mir schon vorstellen, dass wir so etwas auch mal ausprobieren.“
Er küsste sie wortlos auf den Mund, streichelte zärtlich über ihren Rücken. Es sah gut aus für Stefan!

Inzwischen hatten die Mädchen ihre Waldhütte erreicht. Charlottes Aufregung war greifbar, stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie sah hübsch aus, in ihrem luftigen Kleid. Tina hatte es quasi angeordnet. Sie mochte dieses Mädchenhafte, das Charlie wie keine zweite verkörperte. Charlotte fand es durchaus erregend, als Tina ihr die Kleidung zurechtlegte, die sie bei ihrer Strafe anziehen sollte. Ihre Freundin bestimmte sogar die Unterwäsche, die aus einem hautfarbenen Höschen samt passendem Büstenhalter bestand. Tina trug heute einmal keine Hosen, wofür es einen sehr guten Grund gab. Sie wollte Charlottes Haut spüren, wenn die Freundin über ihrem Schoß lag. Tina war voller Vorfreude, als sie die Tür öffnete. Charlie hatte kein gutes Gefühl. Tina wirkte sehr ernst, als sie die Hütte betraten. Tinas dominantes Wesen sehnte sich danach, Charlotte endlich unterwerfen zu können.
Tina wusste aber auch, dass das Mädchen die passende Neigung in sich trug. Sie hatte beobachtet, wie Charlie sich über Frau Reisers Knien bewegte. Natürlich schmerzte sie ihr Hinterteil, aber Charlotte verspürte auch Lust. Charlie reizte es sogar fast mehr, wenn sie eine Frau vornahm. Sie hätte es aber niemals zugegeben. So weit war Charlotte noch lange nicht. Sie erkannte aber, dass sie diese Situation geil machte. Charlotte entdeckte ganz langsam ihre passive Neigung, die in Tina den passenden Gegenpol fand. Charlottes Beine zitterten vor Erregung. Tina setzte sich auf den einfachen Holzstuhl. Sie zelebrierte Charlies Strafe, indem sie sich ungeduldig auf die bloßen Schenkel klopfte.

Charlotte den Po zu versohlen, darauf wartete sie schon die ganzen letzten Wochen. Tina hatte nicht vergessen, wie sie selbst über Charlottes Knien liegend den Hintern vollkriegte. Vergeltung zu üben, das war aber nur zweitranging für Tina. Es ging ihr vielmehr darum, dass sie herausfinden wollte, ob sich bei ihrer Freundin etwas tat, wenn sie ihren Popo vornahm. Tina befahl Charlie, sich überzulegen: „ Charlotte, du wirst jetzt von mir bestraft werden. Komm schön her, kleines Luder…!“

Charlie keuchte, als Tina sie so bezeichnete. Ihre Spalte kitzelte schon, bevor sie sich über Tinas Schoß begab. Tina hob ihr sofort das Kleid hoch. Charlies schön geformtes Hinterteil spannte den dünnen Stoff ihrer Unterhose, der fast durchsichtig zu sein schien. Tina wollte aber den ganzen Popo sehen! Sie nahm den Gummizug zwischen ihre Fingerspitzen, um Charlies Allerwertesten freilegen zu können. Charlotte hob ihren Unterbauch an, damit Tina es leichter hatte. Langsam, Stück für Stück zeigte sich bloße Mädchenhaut. Tina jubilierte innerlich, als sie den prachtvollen Hintern betrachtete.
Charlottes Pobacken zuckten vor Angst, bewegten sich ständig hin und her. Tina drückte Charlotte nach unten, indem sie die linke Hand auf ihren Rücken presste. Charlie bat Tina, sie solle nicht allzu streng sein. Tina antwortete nicht. Stattdessen fing sie an, Charlies Po auszuklatschen. Das Mädchen jammerte vom ersten Hieb an. Tina nahm keine große Rücksicht auf Charlottes eher zarte Kehrseite.

Sie versohlte sie nicht so schlimm, wie es eine Lehrkraft in diesem Fall getan hätte, aber es reichte, um Charlie zum Weinen zu bringen. Doch das Mädchen nahm auch andere Gefühle wahr, die ihr bisher verborgen blieben. Charlotte erkannte, dass der Schmerz mit der Zeit zwar nicht schwächer wurde, aber dafür ihre Lust entfesselte. Nun stieß sie fast gierig ihre Po in die Luft, als strebten ihre Backen Tinas Handfläche entgegen. Charlottes Popo schimmerte bald dunkelrot, brannte dazu wie das Höllenfeuer. Charlie lächelte dennoch, während die Tränen ihre Wangen hinunterliefen. Tina verlor dieses Mal nicht die Kontrolle. Sie erkannte, dass es genug war. Sanft tätschelte sie Charlies heiße Pobacken, die noch immer leicht vibrierten. Tina strich mit dem Zeigefinger über Charlies Fut, deren äußere Lippen nach Berührungen lechzten. Sie öffnete den Eingang mit geübten Fingern, um Charlottes empfindlichste Stelle zu suchen. Ihr Kitzli hob gleich das Köpfchen, als wartete er bereits.

Tina klopfte ihn ein bisschen, wobei Charlotte ein Seufzer entfuhr. Aus ihm wurde ein wohliges Stöhnen, da Tina ihren Mund an die Stelle setzte. Es wurde den Mädchen unbequem auf dem Stuhl.
Tina schlug vor, auf den Tisch zu wechseln. Sie breitete eine weiche Decke aus, damit kein Holzspreißel Charlies empfindlichen Popo bedrohte. Charlotte ließ sich rücklings auf der Tischplatte nieder, während Tina auf der Decke kniete. Charlies Pfläumchen wölbte sich ihr entgegen, wobei ihr kleiner Bauchansatz zu beben begann. Tina mochte den letzten, verbliebenen Babyspeck ihrer Freundin. Die jungenhaft wirkende Tina fand diese kaum vorhandenen Speckröllchen ganz allerliebst.
Sie liebte Charlottes Rundungen, die sich immer mehr der üppigen Weiblichkeit annäherten. Nun leckte sie ihr das Fötzchen, was Charlotte einen Jauchzer abnötigte. So schön wie Tina, beherrschte es keiner, da war sich Charlie ganz sicher! Sie erlebte einen intensiven Orgasmus nach dem anderen.
Der schön warme Popo trug erheblich dazu bei. Charlie war Tina dankbar. Jetzt wusste sie endlich, dass ihr auch eine strengere Strafe Freude bereiten konnte. Charlotte empfand tiefste Befriedigung.
Die Mädchen waren sich durch Charlies Strafe noch näher gekommen. Tina war gespannt, wie sich ihre Beziehung entwickeln würde. Charlottes roten Popo wollte sie nicht mehr missen. Auch Charlie spürte eine Sehnsucht, die Tina befriedigt hatte. Sie kuschelte sich an ihre Busenfreundin, der sie sich völlig hingeben wollte. Charlie dachte an Hannes. Was würde der junge Mann von ihr denken, wenn er das hier erfuhr? Tina küsste sie, vertrieb ihre selbstquälerischen Gedanken. Die Mädchen liebten sich, was ihnen heute zutiefst bewusst wurde. Charlie fühlte sich von Tina verstanden. Voll und ganz!

Stefan entging nicht, dass Renate Interesse zeigte. Er wollte sie aber nicht überfallen, deshalb ging er behutsam vor. Er wusste nun, dass sie es sich vorstellen könnte, einer Bestrafung zuzustimmen. Dazu sollte aber nicht nur das passende Ambiente vorhanden sein, sondern auch ein tragfähiger Grund.
Renate einfach so übers Knie legen, wäre eine schlechte Idee gewesen. Selbst wenn sie es zuließ, wäre der Zauber zerstört worden. Stefan brauchte eine Begründung, die es Renate leicht machte, sich über seinen Schoß zu beugen. Zumindest jetzt am Anfang ihrer Beziehung, wo sie diese Leidenschaft gerade erst für sich entdeckte. Es war ein Zufall, der dieses Thema erneut aufklappen ließ. Renate erfuhr, dass Annegret die Schule schwänzte. Die 16jährige besuchte eine Mädchenrealschule. Es war die einzige Mittelschule in der Gegend, die jungen Frauen den Abschluss der mittleren Reife ermöglichte. Anne besuchte die 10. Klasse, stand also kurz vor ihren schriftlichen Prüfungen. Das Schulgebäude befand sich in der 15 Kilometer entfernten Kreisstadt, weshalb Anne meistens den Schulbus benutzte. Renate schämte sich für ihre große Tochter, als sie von Annegrets Eigenmächtigkeiten hörte. Das Mädchen fehlte jetzt schon zum dritten Mal, allein in diesem Monat.
Anne flog auf, weil die vielen Entschuldigungen ihrer Klassenlehrerin komisch vorkamen. Die ganz und gar nicht blauäugige Pädagogin rief daraufhin bei Renate an, um sie danach zu fragen. Die enttäuschte Mutter fiel aus allen Wolken, als sie mit Annes Betrügereien konfrontiert wurde. Renate war fest entschlossen, Annegret dafür zu bestrafen. Sie weihte Stefan ein, der sie etwas beruhigte:
„Sie ist ein junges Mädchen, Renate! Ihren Noten nach ist ein erfolgreicher, guter Abschluss ja durchaus drin! Anne muss sich halt auf den Hosenboden setzen, womit wir beim Thema sind. Du wirst sie übers Knie legen müssen, Renate. Annegret muss merken, dass du ihr solche Manipulationen keinesfalls durchgehen lässt. Das Mädchen soll ruhig ein paar Tage schlecht sitzen. Dann wird sie sich in Zukunft 2mal überlegen, ob es eine so gute Idee ist, die Schule zu schwänzen.“

Renate stimmte ihm zu. Anne brauchte eine fühlbare Lektion, das schien dringend notwendig zu sein.
Am gleichen Abend kam Annegret gut gelaunt nachhause. Sie summte eine Melodie vor sich hin, als sie Stefan entdeckte. Das Mädchen lächelte, denn sie freute sich, ihn zu sehen. Stefan begrüßte sie aber eher frostig, was Anne ins Grübeln brachte. Nun kam auch noch ihre Mutter dazu, die sie ebenfalls skeptisch begutachtete. Anne legte beide Hände auf der Sitzfläche ihres Kleids ab. Dass es da hinten zu jucken begann, schien dem Mädchen kein gutes Zeichen. Aus den zornigen, aber auch traurigen Augen ihrer Mama konnte sie deutlich herauslesen, dass die schon alles wusste. Anne gestand ihren Betrug, wobei die ersten Tränen kullerten: „Es tut mir so leid, Mama! Sei bitte nicht böse mit mir. Ich will es ja auch wieder gutmachen, ehrlich! Sag einfach, was ich tun soll, egal was…!“

Stefan hielt sich im Hintergrund. Das hier ging nur Renate und Anne an. Er beobachtete gespannt, wie sich dieser Konflikt zwischen Mutter und Tochter wohl auflösen ließ. Renate entgegnete kühl:
„Du brauchst gar nichts tun, Anne! Es ist eher so, dass ich etwas zu erledigen habe. Du weißt selbst, dass du meine Unterschrift gefälscht hast. Du hast mich hintergangen, Annegret. Ich werde dir deshalb den Po versohlen! Du weißt, dass du dir das selbst eingebrockt hast. Komm jetzt zu mir…!“

Anne versuchte gar nicht erst, sich herauszureden. Sie sah es ja selbst ein, spürte ihr schlechtes Gewissen. Noch bevor sich das Mädchen über Renates Schoß legen konnte, stand Stefan von seinem Platz auf. Er ahnte, dass es heute etwas intimer zugehen würde, wenn Renate mit ihrer Tochter abrechnete. Stefan sah sich seiner Integrität verpflichtet, die es ihm verbat, Annegret zu beschämen.
Er fand, dass es zu früh war, ihrer Züchtigung beizuwohnen. Stefan lächelte den beiden Frauen zu.
„Ich werde euch jetzt alleine lassen, damit ihr diese Sache in Ruhe aus der Welt schaffen könnt…!“
Dann ging er einfach hinaus, machte die Tür hinter sich zu. Sowohl Renate, als auch Anne waren beeindruckt von seinem Verhalten. Stefans Sensibilität gefiel vor allem Renate. Ihr war ja auch etwas unwohl. Es sollte ja das erste Mal sein, dass es Anne auf den nackten Popo bekam. Anne hatte Haue verdient, ohne Frage! Renate würde ihre Tochter jedoch niemals bloßstellen. Dazu hatte sie Anne viel zu lieb. Die lag mittlerweile über Mamas Knien, die ihr auch gleich das Kleid lüftete. Anna zitterte wie Espenlaub, weil sie so eine schreckliche Ahnung plagte. Sie bewahrheitete sich in dem Moment, als ihr Höschen talwärts wanderte. Annes Hände klammerten sich an die Sofakissen. Renates Hand strich über die blanke Kehrseite ihrer Tochter. Man sah noch einen feinen Hauch von Röte auf Annes glattem Backenpaar. Stefan gönnte sich einen Zigarillo. Er stand im Vorgarten des Mehrfamilienhauses, als die ersten Geräusche zu vernehmen waren. Dem Klangbild nach zu urteilen, folgte Renate seiner Empfehlung. Stefan schmunzelte, als er Annes klagende Stimme erkannte.

„Au, Mama…nicht so arg…aua…mein Popo…Mama…das tut weh…oooh mein Hintern…!“ Dazwischen klatschte es gehörig, wobei Renate ihrem Töchterchen ins Gewissen redete. Stefan war zuversichtlich, was Annegrets Entwicklung betraf. Renate besaß ein feines Gefühl, das ihr sagte, wie sie mit ungezogenen Teenagern zu verfahren hatte. Annegrets Popo bekam eine fühlbare Abreibung, die man sicher noch in ein paar Tagen bewundern konnte. Renate strich ihrem schluchzenden Mädel einige Haarsträhnen aus dem Gesicht, die von ihren Tränen ganz nass waren. Sie streichelte Anne, vergaß dabei auch nicht, ihr zu versichern, dass sie nicht mehr böse auf sie sei. Annegret versprach im Gegenzug, dass so etwas nicht mehr vorkommen würde. Renate spürte, dass sie es ehrlich meinte. Nach einer Weile kehrte Stefan ins Haus zurück. Anne saß auf einem recht dicken Kissen, das sie sicher auch nötig hatte. Vor ihr stand eine große Tasse mit dampfendem, heißem Kakao. Renate schenkte ihm eine Tasse Kaffee ein, die er dankend annahm. Stefan setzte sich zu den Frauen. Renate legte ihren Arm um die Tochter. Es war ein anrührendes Bild, das Stefan lange im Gedächtnis blieb.

Er dachte an Ruteberg, wo es ja auch bald Zeugnis gab. Etliche junge Damen mussten sich Sorgen machen, da ihre Versetzung gefährdet war. Stefan sah es als seine Pflicht an, diesen Schülerinnen auf die Sprünge zu helfen. Er wollte nicht schuld sein, wenn eine von ihnen sitzenblieb! In seinen Gedanken ging er die entsprechenden Namen durch: da war Käthe Mayen, was Stefan kaum wunderte, aber auch Theresa Borowka, die eigentlich unauffällig war. Dieses schon 18jährige Mädchen war noch nie in die Verlegenheit gekommen, ihren Popo zur Verfügung stellen zu müssen.
Stefan fand, dass es nun an der Zeit dafür war. Er würde das Thema bei der nächsten Lehrerkonferenz ansprechen. Stefan war gespannt, was seine Kolleginnen dazu sagten. Die unglaublich hübsche Theresa ahnte von alldem rein gar nichts. Sie stammte aus einer sehr wohlhabenden Familie, weswegen sie etwas Dünkelhaftes an sich hatte. Charlotte und die meisten anderen Mädchen mochten sie nicht besonders. Das lag natürlich auch daran, dass Theresa niemals unangenehm auffiel und deswegen von den auf Schloss Ruteberg üblichen Strafen verschont blieb.

Niemand wusste, dass Theresa gute Gründe hatte, eine schlechte Note nach der anderen zu schreiben. Das Mädchen war schwer verliebt! Theresa verehrte Herrn Bühler, von dem sie annahm, dass sie sich ihm nur auf diese Weise nähern konnte. Sie wusste noch nicht, dass ihr Plan aufzugehen schien. Theresa fürchtete sich vor einer körperlichen Züchtigung, doch ihr Verlangen nach Nähe überlagerte diese Angst. Die voll entwickelte, junge Frau sah sich schon über Stefans Schoß liegen. Theresas lange Finger glitten unter ihr Nachthemd. Sie beruhigte ihre juckende Spalte, um endlich in den Schlaf zu finden. Theresas Bauchdecke hob sich, als ihre Krise begann. Sie stöhnte befreit auf.
Ein Käuzchen schrie in der Nähe. So als wisse es, dass in Bälde manch junge Dame auf Ruteberg ebenso Grund zur Klage haben sollte. Theresa wand sich unruhig unter der Leinendecke. Ihr kleiner, fester Popo zuckte, als spürte er: nach der Lehrerkonferenz drohte ihm die Stunde der Wahrheit…

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