Nur ein Traum?

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Nur ein Traum?

Nur ein Traum?

Yupag Chinasky

Geküsst hatten wir uns schon reichlich, schon in der Bar, wir kamen gleich zur Sache. Ich zog mein Kleidchen aus, entblößte meine vollen Brüste, die in dem roten BH betörend wirkten. Er drückte sie, lutschte an den Brustwarzen, obwohl sie bereits aufrecht standen und meine Pobacken bekamen blaue Flecken, die man aber auf brauner Haut kaum sieht. Auch ich hielt mich nicht mehr zurück, fummelte an seiner Hose herum, suchte seinen besten Freund, um ihn zu drücken, ihn aufzurichten, ihn zum Leben zu erwecken und so seinen Besitzer auf Hundert zu bringen, ihn voller Verlangen zu machen. Ich wollte mich nicht länger ihm nur halb entblößt zeigen, noch immer in Unterwäsche, also zog ich mich komplett aus und legte mich auf das breite, weiche Bett, die Beine breit geöffnet. Er zog sich nun ebenfalls aus und legte sich neben mich, streichelte meine braune Haut, saugte weiter an meinen Brustwarzen, küsste sogar meine Füße und versenkte den Kopf zwischen meine bebenden Schenkel. Meine Haut duftete himmlisch nach all dem Parfüm und der Seife. Meine Muschi war feucht und gierig und wartete sehnsüchtig, dass ein Penis, hart wie ein Baumstamm, in sie eindränge. Ich saugte erneut an ihm, wie an einem Dauerlutscher, intensiv und gierig. Dann hielt ich es nicht länger aus, wollte, dass er mich endlich fickt, dass wir gleichzeitig kommen und er sein reichliches Sperma in mich und auf meine Brüste ergoss, das ich dann genussvoll ablecken wollte mit meiner langen, beweglichen Zunge. Es wäre so wunderbar und der Aufenthalt in dem Luxushotel würde auch wunderbar werden und sei es auch nur ein paar Tage oder eine Woche, bis er wieder zurück müsste. Wir würden jede Nacht und auch am Tag ficken und restlos vögeln und glücklich sein und die Belohnung, die mir am Ende in den BH steckte, würde mich wochenlang über Wasser halten.

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