„Lecker!“ dachte sie bei sich. Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er: „Naja, ich kann ja schließlich nicht von Frauen verlangen, was ich selber nicht biete. Außerdem finde ich es so ästhetischer und hygienischer.“ Nun betrat auch er die Wanne, lehnte sich genüsslich an die Wand, ihr gegenüber. „Dreh Dich um und komm zu mir.“ Evelyn tat wie geheißen, drehte ihm den Rücken zu und setzte sich vor ihn hin, dass ihr Rücken seinen Bauch berührte und er sie zärtlich umarmen konnte. Er gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange, küsste sich langsam nach vorne. Evelyn drehte ihren Kopf ein wenig zur Seite und so konnte sie sich ganz seinem Kuss hingeben. Lange hielten ihre Zungen Zwiesprache, bis er sich schließlich löste. „Ich habe vorher deine wunderschönen Brüste etwas vernachlässigt. Das werde ich nun nachholen.“ Und mit einem Mal spürte sie seine warmen Hände an ihrem Busen. Sanft knetete er das weiche Fleisch, rieb ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, streichelte sie. Wohlig schnurrend lehnte sie sich an ihn. Mit einem Grinsen bemerkte sie, dass hinter ihr etwas wuchs, hart und heiß gegen ihren Rücken pochte. Also griff sie mit einer Hand zurück und umschloss sanft seinen Luststab. Nun war er es, der leise zu stöhnen begann, kein Wunder, er war schließlich seit Stunden nicht zum Zuge gekommen. Evelyn beschloss, sich für das Vergangene zu revanchieren. Mit einer fließenden Bewegung drehte sie sich um, umgriff seinen Schaft und fuhr zärtlich mit der Zunge über seine geschwollene Eichel. Bernhard entfuhr ein leises Stöhnen, welches Evelyn mutiger werden lies. Sie entblößte seine Eichel, indem sie die Vorhaut ganz zurückschob und nahm ihn langsam, tief in ihren Mund. Bernhards Stöhnen wurde lauter. Mit langsamen, tiefen Bewegungen lutschte Evelyn an seinem Schwanz, strich leicht mit ihrer Zunge über das Bändchen, massierte sanft seine Bällchen.
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