Nur eine Nacht?

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Nur eine Nacht?

Nur eine Nacht?

Cyraxis

Die Berührung wurde intensiver, Evelyn fing leise an, zu stöhnen. Nach dem nächsten Mal Luftholen wurde Bernhard noch forscher. Er blies die Luftblasen über ihre Lustknospe, während er mit 2 Fingern in ihre Grotte eindrang. Evelyn stöhnte auf. Mit einem Mal tauchte er wieder auf, verschloss ihren Mund mit seinem und fing an, mit seinen Fingern in ihr zu spielen. Er drehte die Handflächen nach oben und streichelte sanft mit seinen 2 Fingern über die leicht raue Stelle am Inneren ihrer Quelle. Beinahe gleichzeitig, stöhnte Evelyn in seinem Mund auf, krallte sich in seinen Rücken. Dieses sanfte Reiben, genau an dieser hocherogenen Zone, trieben sie erneut in bekannte Gefilde. „Du machst mich…wahnsinnig.“ Erneut war ihre Stimme dunkel vor Erregung geworden.
Doch diesmal hatte Bernhard etwas Besonderes mit ihr vor. Er zog seine Hand langsam zurück, stand auf, hob sie auf und trug sie, nass wie beide waren, ins Schlafzimmer zurück.
Evelyn blickte ihn fragend an, doch Bernhard grinste nur. Er schnappte sich sie Sektflasche und legte sich zwischen ihre Beine. Evelyn ahnte, was nun kommen würde, konnte sich aber nicht vorstellen, wie sich das anfühlen würde. Sie sah, wie Bernhard vorsichtig einen großen Schluck Sekt aus der Flasche nahm. Dann sah sie nichts mehr, weil ein ungeahntes Kribbeln sie zwang, die Augen zu schließen. Bernhard hatte den Sekt nicht geschluckt, sondern sanft seine Lippen um ihre Perle geschlossen, sodass das kühle prickelnde Nass in Verbindung mit seiner warmen, zärtlichen Zunge sie erneut in den Wahnsinn trieb. Aufgeheizt wie sie schon von der Wanne war, dauerte das auch nicht allzu lange. Mit zärtlichen Zungenschlägen umspielte er ihr Knöpfchen, während die Kohlensäure im Sekt überall kribbelte. Schneller als erwartet peitschte sie die Kombination nach oben, ihr Stöhnen wandelte sich wieder in ein unkontrolliertes Wimmern.

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