„Wir sind nur zu zweit und haben schon viel Leid miteinander geteilt. Ich glaube, inzwischen können wir uns als echte Freunde bezeichnen. Warum sollten wir nicht auch ein bisschen Freude miteinander teilen können?“
Da lachte auch er plötzlich aus ganzem Herzen. Schließlich klopfte er mir kameradschaftlich auf die Schulter. Dann kniff er ein Auge zu und versprach mir den Vortritt. Würde hier gebissen und gekratzt, wäre ich wohl der erste, der hier Federn lassen würde...
...Nach dem Mittagessen übernahm Kalapos meine Ruderwache.
Tsche-Ba kniete gerade ganz unköniglich auf den Decksplanken. Die goldbraune wusch gerade das Geschirr in einem Eimer, als ich mich hinter sie hockte ...und ihr sanft mit den Fingerspitzen übers Rückrad strich. Lächelnd wandte die Schöne den Kopf. Ihre Augen glänzten verlangend. Sie schnurrte behaglich, während ich die Außenseiten ihrer langen Beine hinauf streichelte. Als ich ihre Hinterbacken massierend erreichte, atmete sie schon heftiger.
Schon glitt meine Hand über ihren festen, leicht wölbenden Bauch. Wie heiß er sich doch anfühlte...
Mit der freien Hand koste ich dazu ihren noch mädchenhaften Busen. Und das blieb nicht ohne Effekt. Bald standen ihre kleinen Erbsen steinhart gegen meine Handfläche...
Willig ließ sich die Prinzessin jetzt unter Deck tragen. Sie wollte sich gar nicht mehr von mir lösen...
Lächelnd hielt sie mir ihr Schrittuch entgegen. Zwar konnte ich sie nicht verstehen, doch der Duft sagte mehr, als tausend Worte.
Feucht schillerte ihre rosige Schnecke zwischen schwarzen Härchen. Großzügig spreizte sie die Schenkel, damit ich das Wunderwerk besser betrachten konnte.
„Küsse mich“, flüsterte es wie eine ferne Stimme. Und betteln musste es nicht lange.
Bald fand meine Zunge ihren Weg. Und der war würzig, salzig, scharf...
Mit flinkem Zungenschlag brachte ich das fleischige Glöckchen zum klingen. Ihre Schenkel pressten sich rhythmisch gegen meine Wangen.
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