Schließlich glitt ich über sie und versenkte langsam meinen bebenden Mastbaum...
Jetzt begann sie sich lustvoll zu bewegen. Ihr zuckender Körper signalisierte wortlos ihr Verlangen.
Heftige Eruptionen ließen sie erbeben. Ihre heißen Schenkel waren fest um mich geschlossen. Die süßen Tittchen hüpften dazu. Die Erbsen hart wie Stein. Nicht selten hat mein Mund nach ihnen geschnappt...
Jetzt massierten mich ihre zierlichen Schenkel, wie sie es zuvor mit dem Schiffsmast getan hatten. Sie lehrte mich spielerisch die hohe Kunst, mich auf den ganzen Körper zu konzentrieren, um vollendet zu genießen. Und als Genießer werde ich jetzt schweigen; hab ich doch ohnehin schon viel zu viel erzählt...
Schließlich lagen wir nur noch beieinander und lächelten. Dann vereinigten wir uns erneut und schliefen erschöpft ein...
Geweckt wurde ich erst von Kalapos lautem Klopfen...
„Es muss ja wirklich gut gewesen sein, wenn du mich hier draußen so völlig vergessen hast. Das Ruder ließ sich ja kaum ruhig halten“, lachte er aus voller Kehle, als ich verschlafen über die Planken schlurfte.
Ich versprach ihm, dass ich den ganzen morgigen Tag am Ruder stehen würde. Und er hörte gespannt zu als ich ihm berichtete, welch eine erlesene Künstlerin uns da ins Netz gegangen war. Er konnte den folgenden Tag kaum noch abwarten...
Bald schnarchte mein Kapitän auf den Decksplanken. Er wollte scheinbar bei Kräften sein, wenn er in den neuen Tag startete. Auch Tsche Ba schlief weiter tief und fest. Sie hatte mir fest versprochen, ihm mit der selben Hingabe zu danken...
...Und sie dankte ihm mindestens genau so überschwänglich. Als die Beiden nach dem Frühstück unter Deck verschwunden waren, sah ich sie den ganzen Tag nicht mehr. Dafür hörte ich sie um so deutlicher...
Die kleine, braune Prinzessin, wuchs uns auf dieser Reise wahrlich ans Herz. Wir waren uns bald darüber einig, dass der berühmte Nymphenzauber in ihrem Schoße schlummerte.
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