Ihre Beine waren mit einer Schicht aus köstlichem Honig überzogen. Der Klebstoff für verschiedenste Früchte. Kirschen, Apfelscheiben, Birnenstreifen, ...auch die verschiedensten Beeren und Trauben waren darauf geheftet. Sämtlich erlesene Köstlichkeiten, in diesen heißen Landen.
Doch es kam noch besser. Tsche Ba hatte sich die Schlucht ganz frisch enthaart. Sie war mit gesüßtem Quark bestrichen. Deutlich waren die Silhouetten der Schamlippen unter diesem Überzug zu erkennen. Aus ihrer Feige ragte eine geschälte Banane; dass es so schien, als hätte sich unsere knabenhaft Schlanke, am Ende doch noch in einen Mann verwandelt. Um die Travestie abzurunden, waren zwei dicke Eierpflaumen unter die Banane gehängt.
Aber zum Glück trog dieser Schein. Die strammen, dunklen Zitzen, die da so frech aus den Ananasscheiben ragten, waren nun unverkennbar weiblichen Ursprungs.
Die Hauptmahlzeit aber, war auf ihrem flachen Bauch drapiert. Feinste Bratenstreifen der verschiedensten Fleischsorten, genau so wohl temperiert, dass sich unsere lebende Speiseplatte nicht daran verbrannte.
Wir stürzten uns heißhungrig auf das Angebot. Denn Fisch konnten wir nach der langen Seereise einstweilen nicht mehr sehen. Anfangs aßen wir noch brav mit den Fingern; und vergaßen natürlich auch nicht, unsere süße Gastgeberin zu füttern. Die hatte sichtlich Mühe, still zu liegen.
Denn begann Kalapos emsig damit, ihr die Häppchen in den Mund zu küssen.
Derweil schleckte ich die köstliche Sauce aus ihrem Bauchnabel. Sie lachte glockenhell. Ihre feste Bauchdecke zitterte erregt. Ganz vorsichtig schob ich die Banane etwas tiefer. Deutlich war dabei ihre wachsende Lust zu erkennen. Denn die Früchte auf ihren Oberschenkeln bewegten sich verräterisch unter der instinktiven Muskelkontraktion.
Mit einer Scheibe gerollten Schinkens beendete ich die Hauptmahlzeit. Das letzte Röllchen ließ ich Tsche-Ba in den geöffneten Mund gleiten.
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