Sie züngelte nach dem gesalzenen Rauchfleisch, dass die Zweideutigkeit der Handlung nicht zu übersehen war. Mit frechem Grinsen begann sie schließlich zu kauen.
Kalapos hatte bereits mit dem Nachtisch begonnen. Schlürfend schlang er die Ananasscheibe von Tsche Bas rechter Brust. Der kleine Hügel glänzte von Saft und Fruchtfasern, die Kalapos genüsslich abschleckte. Nun knabberte er den steil aufragenden Nippel. Die Inderin schnurrte wie ein Kätzchen.
„Aber nicht zubeißen! Die dicke, dunkle Brombeere gehört zu mir“, grinste sie behaglich.
Wieder bewegte ich die Banane in ihrem Schoß.
„Welches Ende willst du?“ ...fragte ich scheinheilig.
„Natürlich das angewärmte“, ...grinste mein Freund.
Ich schaute enttäuscht und schleckte die eingelegten Honigfrüchte von ihren nackten Oberschenkeln. Bald schleckte ich auch entlang der zarten Innenseiten, wo nur noch das gestopfte Honigtröpfchen zu finden waren. Deutlich fühlte ich, wie sich ihre Lustbeben verstärkten. Inzwischen widmete sich Kalapos schmatzend der zweiten Minititte.
„Nimm endlich die Banane. Ich will ihre Feige!“, ...drängelte ich freundlich stichelnd.
Das obere Ende brach er ab und fütterte Tsche Ba. Das Andere saugte er in einem Stück ins Freie.
Derweil schleckte ich den Süßquark. Ihr Becken wurde lebendiger. Schon stellte sich der kleine Kitzler keck hervor. Meine Zunge übersah ihn nicht…
Auch hier, ich könnt es noch ewig weiterspinnen, will ich endlich den Mantel der Verschwiegenheit ausbreiten. Fantasie besitzt ihr schließlich genug. Natürlich haben wir am Ende gevögelt, dass die Gischt über die Kaimauer spritzte.
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