Und weil Gregor Angst hat, sucht er meine Nähe. Einmal pro Woche. So wie vor drei Tagen, um sich führen zu lassen und zweifelnd in meiner Anwesenheit zu zittern; hoffend, dass ich ihn tröstend auffangen werde im Ozean unendlicher Wärme und schrankenlosen Vertrauens. Er zahlt dafür. Ich gebe. Georg ist mein Kunde.
Vor drei Tagen war ich bei ihm. Er besitzt ein schönes Haus. Zu diesem Haus habe ich einen Zweitschlüssel. Es war sein Wunsch. Nicht meiner. Da er bis spät abends arbeitet, gehört es zum wöchentlichen Ritual, dass ich schon da bin, wenn er heimkommt. Er möchte von Mutter empfangen werden, die hart mit ihm ins Gericht geht, weil Gregor zu spät zum Abendessen ist. Er will hören, welch garstiger, ungezogener Junge er ist. Dabei lege ich ihn über meine Knie, ziehe ihm die Hose über seine nackten Pobacken und versohle mit kräftigen Schlägen seinen Hintern und den empfindlichen After, der sich aufgeworfen zwischen seinen kernigen Backen hervortut. Seine wulstige, feuchte Rosette schnappt nach Luft und saugt wie ein Kussmund im Leeren, insgeheim hoffend, bald empfangen zu dürfen. Ich bin seine Mutter. Wenn Gregor brav zu seiner Mutter ist, dann darf er sie lecken und seinen kleinen, bösen Schwanz in sie stecken. Gregors Schwanz ist nach links verbogen und scharf beschnitten. Mutti wollte das damals mit Vati so. Die lange Vorhaut, unter der sich die viele Ficksahne und der klebrige Lustsaft Gregors ständiger, krankhafter Wichserei stauen würde- nein, das war uns einfach zu unhygienisch. Wenn Gregor seiner Mutter tief pumpend und stöhnend seinen Samen genau dort hinein gespritzt hat, woraus er sich einst schleimüberzogen und blutverschmiert wand - aus ein und der selben Vagina, der er einst unbeschreibliche Schmerzen zufügte, und die sich jetzt in konvulsivischen Zuckungen des lustvollen Höhepunkts zusammenzieht - dann ist es für mich an der Zeit, die Rolle zu wechseln.
Ogon
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Ogon
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