Hähä, Du konntest wirklich alles sehen, mich aber nicht berühren. Noch nicht. Meine Hände und meine Zunge fanden nun endlich deinen Schwanz und widmeten sich ihm ausgiebig...
Ich hörte dein Stöhnen und beschloss, ein wenig gnädig zu sein, und senkte mein Becken, so dass deine Zunge sich bequem in meine Lust graben konnte.
Ich spürte, wie deine Zunge meine geschwollenen Schamlippen teilte und tief in mich eindrang und stöhnte laut auf. Leicht sprang sie über meinen Kitzler, drang ein und streichelte mich, immer wieder. Oh Gott, ich konnte es nicht mehr aushalten! Ich drehte mich um legte eine Hand von dir auf meine Brust, die andere führte ich zwischen meine Beine und sofort begannst du, meine Lust zu massieren, und mich ein wenig mit den Fingern zu ficken.
Ich griff nach hinten, nach deinem Schwanz und hielt ihn am Schaft fest, hob mein Becken und setzte mich langsam auf diesen steinharten, heißen Lustspeer. Millimeter für Millimeter, ich wollte alles auskosten! Ich sah, wie deine Augen sich weiteten – hmmm, da gefiel aber jemanden etwas.... Endlich, endlich spürte ich dich in mir, war ausgefüllt von dir und deiner Gier! Ein unbeschreibliches Gefühl!
Langsam begann ich, auf und abzugleiten, immer bis du fast aus mir herausgeglitten wärst, und es gefiel dir mindestens genauso gut, wie mir! Ich tanzte einen schönen Tango mit dir in mir. Ganz langsam, rieb mich an dir, biß mich an deinen Brustwarzen fest....
Deine Hände glitten an meinem Rücken hinunter und teilten vorsichtig meine Pobacken. Ich spürte ein paar heiße Finger an meinem Anus. Alles war nass von unserer Lust, und es war leicht, einen Finger in mein Hintertürchen eindringen zu lassen. Ich merkte, wie meine Brustwarzen sich noch mehr zusammenzogen. Man, war das geil! Ich beugte mich ein wenig nach vorne und flüsterte dir ins Ohr: „...und jetzt fick mich endlich, bis ich die Sterne sehe!“, dann glitt ich nach vorne, so dass du meine Brustwarzen direkt vor deinem Mund hattest. Rasch sogen deine Lippen eine ein. Ich spürte deine Hände an meinem Becken, sie hoben mich ein wenig hoch und ich spürte, wie sich dein Schwanz immer wieder tief von unten in mich vergrub.
Oh Mann, langsam konnte ich es wirklich nicht mehr aushalten, war nur noch ein zitterndes Häufchen Lust. Ich öffnete die Augen und sah, dass es dir genauso ging. Ich spürte, wie sich alles zusammenzog und stöhnte: „ bitte mach weiter, hör nicht auf! Fick mich in den Himmel, tief und immer wiiiiiiiiiiiiieder!“ Ich konnte nichts mehr zurückhalten, sank zusammen, und nahm dich tief und ganz und gar in mich auf, alles zuckte und ich merkte: ich flog und alles floß aus mir heraus. Hilflos zuckend saß ich auf dir und hörte dich stöhnen: „ oh Gott, ohhhh Gott...“ Ich spürte, wie deine heiße Sahne sich in mich ergoß und stöhnte laut auf.
Eine Weile lagen wir so, heftig atmend aufeinander, dann sahen wir uns lächelnd an. So hatte sich keiner von uns beiden die Begrüßung vorgestellt. Aber gewünscht!
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