Oh, Mann ...

17 5-9 Minuten 0 Kommentare
Oh, Mann ...

Oh, Mann ...

Eden65

Wir hatten verabredet, dass Du mich vom Bahnhof abholst. Du wusstest, wie ich aussehe, und dass ich einen Rock tragen wollte. Daß ich meistens keine oder nur sehr wenig Unterwäsche trug, das war dir auch bekannt.

Ich stieg aus, und sah mich um. Es ist etwas Anderes, jemanden „in Echt“ zu treffen, oder jemanden nur durch Medien, wie Web-Cam oder Internet zu kennen...
Ich erkannte dich sofort. Du kamst auf mich zu, und ich musste schlucken. Mann, war ich nervös!
Wir gaben uns die Hand, und beschlossen, irgendwo einen Kaffee zu trinken, und fanden schnell ein gemütliches italienisches Café. Dort bestellten wir Capuccino und saßen uns gegenüber. Unsere Augen funkelten sich an, und ich hatte plötzlich kleine Teufelchen im Kopf, zog meinen Schuh aus und glitt mit meinem Fuß langsam an deinem Bein entlang nach oben.

Ich sah dich zusammenzucken, vor Überraschung? Oder weil dir, wie mir, diese Berührung wie ein Stromstoß durch den Körper ging? Ich weiß es nicht, aber es war einfach nur Erotik zwischen uns.

Mein Fuß glitt weiter nach oben, der Tisch hatte, zum Glück, eine lange Decke drauf, so dass die Tischnachbarn nichts von unserem Treiben mitbekamen. Ich fand das harte Zentrum deiner Lust und ließ munter meine Zehen damit spielen. Deine Hände, die gerade die Tasse zum Mund führen wollten, zitterten. Ich genoß diesen Anblick. Es war pure Geilheit in deinen Augen.
Durch e-mails und Telefonate kannten wir bereits ne Menge über und von uns, aber es in Wirklichkeit zu sehen, das übertraf doch alles.

Plötzlich merkte ich, dass du deinen Schuh auch ausgezogen hattest und ebenfalls mit der Erkundung meines Beines begonnen hasst.... Weil es so warm war, hattest du keine Socken an und ich holte tief Luft.....Dein Fuß glitt immer höher und als er meine heiße Mitte erreicht hatte und noch ein Stückchen weiterglitt, da merkte ich, wie du hörbar tief durchatmen musstest: Du merktest, dass ich wirklich nichts drunter trug, und mit deinen nackten Zehen konntest du auch spüren, dass meine kleine Höhle schon kurz vor dem Auslaufen war....Es machte dir Spaß zu sehen, dass ich damit kämpfen musste, ruhig sitzen zu bleiben. Deine Zehen spielten munter Klavier mit meiner kleinen Lustperle, drangen ein, streichelten mich.
Ich hatte nur einen Gedanken: RAUS HIER!!! Ich wollte dich anfassen, küssen, streicheln und .... endlich ficken! In Gedanken hatte ich es bestimmt schon hundert Mal getan....

Dir ging es ebenso, nur durch Blicke verständigten wir uns, legten Geld auf den Tisch, und verließen hastig das Lokal...
Inzwischen war es dunkel geworden, ich kannte mich nicht aus, ließ mich von dir an der Hand mitziehen. Ich merkte, wie mir meine Lust an den Beinen herunterlief....

Wir fanden uns plötzlich in einem dunklen Hausdurchgang wieder, wo du mich wild an dich gezogen hast, um mich endlich zu küssen. So zu küssen, dass ich Sterne sah. Unsere Hände glitten wild über den Körper des Anderen. Oh Gott, ich war so geil auf dich!

Endlich, endlich fanden meine Finger dein bestes Stück, es sprang mir förmlich entgegen, als ich deine Hose öffnete. Wow...
Deine Hände schoben meinen Rock hoch und du tatest einen Schritt nach hinten, um zu betrachten, ob dir eine rasierte Muschi und die Beine in halterlosen Strümpfen gefielen....Das taten sie offensichtlich, denn schnell kamst du wieder auf mich zu, um mich heftig zu küssen, gleichzeitig wanderten deine Finger in die Feuchte meiner kleinen Muschi. Ich hatte das Gefühl, gleich zusammenzubrechen, weil ich endlich einen Teil von dir in mir spürte, auch wenn es nur zwei Finger waren.

Ich drückte dich ein wenig weg, und beugte mich nach vorne, um mir deinen Schwanz mal genau mit meiner Zunge anzusehen. Ein Stöhnen kam aus deinem Mund, als meine Zunge munter wie ein Schmetterling über deine Schwanzspitze flatterte. Hmmm, schön weich und doch gleichzeitig steinhart....Meine Hand wichste dich vorsichtig und glitt zu deinen Eierchen, die auch schon ziemlich hart waren. Ich glitt zwischen deine Pobacken und deine Knie knickten ein. Ich sah mich um. Aha, dort war ein Betonsockel, wie eigentlich überall in solchen Einfahrten. Ich zog dich mit mir dorthin, und setzte mich auf den kalten Stein. Schnell nahm ich deinen Schwanz wieder in den Mund und machte mit meinen Erkundungen weiter.

Deine Finger spielten sofort munter weiter, und ich merkte, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Dir ging es ähnlich und ich flüsterte heiser: „Komm baby, komm, ich will Alles!“ Dann sah ich nur noch Sterne, und konnte fühlen, wie deine heiße Sahne in meinen Mund spritzte. Hmmmm, lecker!
Ich blickte nach oben, du lächeltest mich an und deine Hand glitt sanft über meinen Kopf..

„Komm, lass uns gehen“, sagtest du. Ich konnte nur nicken, sprechen ging noch nicht. Wir brachten unsere Kleider in Ordnung und machten uns auf den Weg. Ich folgte dir blind.

Endlich kamen wir an, du öffnetest die Tür und wir betraten einen dunklen, kleinen Flur. Du nahmst mir wortlos meine Jacke ab, und plötzlich fühlte ich mich gepackt und umgedreht. Du küsstest wild meinen Mund, ich spürte deine Zunge tief eindringen, als wäre sie dein Schwanz. Deine Hand fand den Weg zwischen meine Beine und fing an, sanft meine kleine Lustperle zu massieren, ich musste mich an dir festklammern, um nicht zusammenzubrechen. Du nahmst mich hoch und trugst mich zu deinem Bett, sanft wurde ich auf den Bauch gelegt. Ich spürte deine Hände meine Beine weit spreizen. Dann : nichts. Ich wollte gerade unruhig werden, als ich deinen heißen Atem zwischen meinen Beinen spürte, aber nur ganz kurz. Dann spürte ich deine Zunge an meinem Hals, sie glitt langsam tiefer, über meinen Rücken, meine Lenden, meinen Po....Ich merkte, wie ich schon wieder begann, auszulaufen und bewegte mein Becken unruhig hin und her. Deine Hände glitten über meine Beine, immer höher bis deine Finger mich endlich fanden. Ich merkte, wie dein Mittelfinger in mich eindrang und deine restliche Hand massierte mein kleines Poloch, das förmlich nach einer Berührung und Füllung schrie. Vorsichtig drang ein Finger in mein Hintertürchen ein... dazu noch deine Zunge an meinem Kitzler, ich dachte, ich werde wahnsinnig!

„Bitte, bitte, nimm mich doch endlich!“ stammelte ich leise und hörte dich auflachen....Ich wurde sanft umgedreht und spürte deine Lippen und Zähne an meinen harten Brustwarzen. Ich schrie auf. Deine Hände begannen mit einer sanften Massage und ich konnte nur noch stöhnen. „Bitte, oh Gott, bitte komm doch endlich zu mir!“ Ein Kuß, der endlos war, folgte als Antwort. Ich dachte:“ jeden Moment wirst du ohnmächtig, wenn du ihn nicht sofort spürst, tief in dir, in allen Löchern...“ , als ich merkte, wie du dich auf den Rücken drehtest und mich mitzogst. Hmmm, jetzt lag ich auf dir, und, ich bin ehrlich, ich wollte mich, trotz aller Lust, ein wenig an dir rächen. Ich stützte mich auf und sah dich an.

Dein Lächeln machte mich rasend und langsam begann ich, mein Becken an Dir zu reiben, mit weit gespreizten Beinen an dir hoch zu gleiten, so dass ich auf deinem Brustkorb saß. Eine Hand von mir glitt nach hinten und massierte deine Eier, die andere zwischen meine Beine... Ich wusste, dass du dich danach sehntest, dass ich deinen Schwanz berührte, aber : NEIN....du solltest genauso „leiden“, wie ich bisher. Meine Hand, Zähne und Zunge fanden eine Brustwarze und spielten ein wenig mit ihr. Unruhig fiel dein Kopf hin und her. Ich bewegte mein Becken auf deinem Brustkorb, wie ich es im Bauchtanz gelernt hatte....ich konnte diese süße Qual auch bald nicht mehr aushalten, aber ein bisschen Mutwillen hatte ich noch!
So drehte ich mich um, kniete mich so geschickt auf deine Arme, dass es zwar nicht wehtat, du sie aber nicht mehr bewegen konntest, und präsentierte dir meine nette Rückansicht. Hähä, Du konntest wirklich alles sehen, mich aber nicht berühren. Noch nicht. Meine Hände und meine Zunge fanden nun endlich deinen Schwanz und widmeten sich ihm ausgiebig...
Ich hörte dein Stöhnen und beschloss, ein wenig gnädig zu sein, und senkte mein Becken, so dass deine Zunge sich bequem in meine Lust graben konnte.

Ich spürte, wie deine Zunge meine geschwollenen Schamlippen teilte und tief in mich eindrang und stöhnte laut auf. Leicht sprang sie über meinen Kitzler, drang ein und streichelte mich, immer wieder. Oh Gott, ich konnte es nicht mehr aushalten! Ich drehte mich um legte eine Hand von dir auf meine Brust, die andere führte ich zwischen meine Beine und sofort begannst du, meine Lust zu massieren, und mich ein wenig mit den Fingern zu ficken.
Ich griff nach hinten, nach deinem Schwanz und hielt ihn am Schaft fest, hob mein Becken und setzte mich langsam auf diesen steinharten, heißen Lustspeer. Millimeter für Millimeter, ich wollte alles auskosten! Ich sah, wie deine Augen sich weiteten – hmmm, da gefiel aber jemanden etwas.... Endlich, endlich spürte ich dich in mir, war ausgefüllt von dir und deiner Gier! Ein unbeschreibliches Gefühl!
Langsam begann ich, auf und abzugleiten, immer bis du fast aus mir herausgeglitten wärst, und es gefiel dir mindestens genauso gut, wie mir! Ich tanzte einen schönen Tango mit dir in mir. Ganz langsam, rieb mich an dir, biß mich an deinen Brustwarzen fest....

Deine Hände glitten an meinem Rücken hinunter und teilten vorsichtig meine Pobacken. Ich spürte ein paar heiße Finger an meinem Anus. Alles war nass von unserer Lust, und es war leicht, einen Finger in mein Hintertürchen eindringen zu lassen. Ich merkte, wie meine Brustwarzen sich noch mehr zusammenzogen. Man, war das geil! Ich beugte mich ein wenig nach vorne und flüsterte dir ins Ohr: „...und jetzt fick mich endlich, bis ich die Sterne sehe!“, dann glitt ich nach vorne, so dass du meine Brustwarzen direkt vor deinem Mund hattest. Rasch sogen deine Lippen eine ein. Ich spürte deine Hände an meinem Becken, sie hoben mich ein wenig hoch und ich spürte, wie sich dein Schwanz immer wieder tief von unten in mich vergrub.
Oh Mann, langsam konnte ich es wirklich nicht mehr aushalten, war nur noch ein zitterndes Häufchen Lust. Ich öffnete die Augen und sah, dass es dir genauso ging. Ich spürte, wie sich alles zusammenzog und stöhnte: „ bitte mach weiter, hör nicht auf! Fick mich in den Himmel, tief und immer wiiiiiiiiiiiiieder!“ Ich konnte nichts mehr zurückhalten, sank zusammen, und nahm dich tief und ganz und gar in mich auf, alles zuckte und ich merkte: ich flog und alles floß aus mir heraus. Hilflos zuckend saß ich auf dir und hörte dich stöhnen: „ oh Gott, ohhhh Gott...“ Ich spürte, wie deine heiße Sahne sich in mich ergoß und stöhnte laut auf.
Eine Weile lagen wir so, heftig atmend aufeinander, dann sahen wir uns lächelnd an. So hatte sich keiner von uns beiden die Begrüßung vorgestellt. Aber gewünscht!

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8274

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben