Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

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Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

Sven Solge

Schon der erste Espresso, den sie nach dem Einstellen produzierte, schmeckte hervorragend, sodass ich sie spontan erneut umarmte und mich überschwänglich bei ihr bedankte!
Als ich mich von ihr löste und sie anschaute, passierte etwas Eigenartiges?
Anscheinen hatte sie meinen sehnsuchtsvollen Blick auf ihren Mund bemerkt, denn sie näherte sich mir plötzlich langsam und als unsere Lippen sich ganz zart berührten, konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.
Automatisch legte ich meine Hände auf ihre Hüften und zog sie sanft zu mir heran. Unser Kuss wurde intensiver, fordernder!
Ich spürte wie sich ihre Muskeln unter dem dünnen Stoff bewegten.
Rosa hatte ihren Mund geöffnet und ihre Zungenspitze berührte meine. Ihre Hand lag in meinem Nacken und hielt mich gefangen!
Unsere aufgestaute Sehnsucht brach sich bahn, als ich sie gegen die Wohnungstür lehnte, die mit einem lauten Knall ins Schloss fiel.
Nur ein kurzer Schreck ließ uns stoppen, doch dann drückte ich meinen Unterleib fester gegen ihren Leib. Mein kleiner Freund war schon in heller Aufregung, was Rosa spüren musste und mir im selben Moment bewusst wurde.
Sofort zog ich mich etwas zurück.
„Entschuldige, ich habe etwas die Beherrschung verloren!“, sagte ich. Doch zu meiner Überraschung legte sie mir beide Hände auf den Po und stellte die Verbindung unserer Leiber wieder her. Ja sie bewegte ihren Leib auf meiner Härte hin und her und schaute mich dabei mit ihren dunklen Augen verlangend an.

„Was glaubst du wie oft ich mir in letzter Zeit vorgestellt habe, dass so etwas passiert?“ Sie küsste mich erneut und als sie sich etwas atemlos von mir löste, sagte sie: „Bitte schlaf mit mir, ich habe deine Blicke im Café doch bemerkt und weiß, dass du genau so heiß auf mich bist, wie ich auf dich!“
Ich konnte nicht anders, also sagte ich zu ihr: „Ich liebe dich vom ersten Moment an, als Enrico dich mir vorgestellt hat.“

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Klitzekleine Bemerkung

schreibt rockroehre

„Ich führte sie in meine Küche […] Unsere aufgestaute Sehnsucht brach sich bahn, als ich sie gegen die Wohnungstür lehnte, die mit einem lauten Knall ins Schloss fiel. […]“ Eigenartiger Ortswechsel. Aber auch ein sehr irritierender Gebrauch von Ausrufezeichen? Und Fragezeichen! Gab's da grad Massenrabatt! Ich frag nur! Aber ansonsten: schön geschrieben und gefällig. Danke sehr und weiter so.

Gedichte auf den Leib geschrieben