Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

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Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

Sven Solge

Ich küsste sie erneut und deutlich spürte ich ihre Erleichterung.
Ich rutschte auf ihr runter und bedeckte ihren Leib mit küssen. Sie hatte eine Hand auf meinem Kopf liegen und versuchte mich etwas dahin zu steuern, wo sie in dem Moment berührt werden wollte, aber ich wollte sie dort schmecken wo ihre Erregung am intensivsten war. Deshalb richtete ich mich zwischen ihren Beinen, die sie für mich geöffnet hatte, auf und zog ihr das Höschen aus.
Dazu musste sie ihre Beine hoch aufrichten, sodass ich den dünnen Stoff abstreifen konnte. So hatte ich einen herrlichen Blick auf ihre Paradiespforte. Ihre Schamlippen schienen stark geschwollen zu sein, denn noch nie hatte ich eine so ausgeprägte Vulva gesehen.
Zu meiner Überraschung legte sie ihre Schenkel auf meinen Schultern ab und schaute mich lüstern an. „Willst du mich lecken?“, fragte sie. „Das hat noch nie jemand bei mir gemacht!“
Es erstaunte mich, dass diese wunderschöne Frau so hemmungslos einen Wunsch äußerte. Aber das kam meiner eigenen Lust sehr entgegen, denn seit Rosa im Café war, hatte ich sie schon mehrfach in meinen Wunschvorstellungen mit der Zunge zum Orgasmus gebracht, warum sollte ich nicht heute damit anfangen.
Doch vorerst müsste ich an meinen Nachtschrank kommen, indem ich die Kondome aufbewahrte, wollte aber ungerne diese Position aufgeben.
„Wenn ich dich lecke, müsstest du aber ein Kondom aus dem Nachtschrank holen, denn ich möchte diesen herrlichen Anblick deines Körpers nicht aufgeben.
Das ließ sich Rosa nicht zweimal sagen. Dazu verdrehte sie sich allerdings etwas, sodass sie mich zwischen ihren weichen Schenkeln einklemmte.
Schnell hatte sie eine Handvoll Kondome aus meinem Reservoir genommen und sie auf dem Bett verteilt.
Mit einigen Verrenkungen entledigte ich mich meines Boxershorts, ohne das Rosa mich aus ihrer Umklammerung entlassen musste.
Ich begann die zarte Haut ihrer Schenkel zu küssen und näherte mich ihrer Scham.

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Klitzekleine Bemerkung

schreibt rockroehre

„Ich führte sie in meine Küche […] Unsere aufgestaute Sehnsucht brach sich bahn, als ich sie gegen die Wohnungstür lehnte, die mit einem lauten Knall ins Schloss fiel. […]“ Eigenartiger Ortswechsel. Aber auch ein sehr irritierender Gebrauch von Ausrufezeichen? Und Fragezeichen! Gab's da grad Massenrabatt! Ich frag nur! Aber ansonsten: schön geschrieben und gefällig. Danke sehr und weiter so.

Gedichte auf den Leib geschrieben