Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

77 18-29 Minuten 1 Kommentar
Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

Sven Solge

Sie schien von dem eben Erlebten noch ganz gefangen zu sein, deshalb angelte ich mir ein rotes Kondom, welches in meiner Reichweite lag und hatte es mir wenig später übergezogen!
Dann schob ich mich langsam über ihren schlanken Körper, dabei küsste ich ihren Bauch und um ihre süßen Titten herum, die mich so vorwitzig begrüßten. Ich umspielte ihre winzigen, aber harten Knospen ausgiebig bis ich merkte, dass ihr Atem wieder etwas schneller ging.
Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass diese wunderschöne Frau vor mir lag und ich sie in aller Ruhe betrachten und berühren durfte.
Sie hatte ihre Augen noch geschlossen, als ich mich vorschob und Spitze meines Schwanzes gegen ihre Schamlippen stupste.
Sie hatte ihre Beine weit für mich geöffnet und angezogen.
Doch jetzt schaute sie mich mit ihren dunklen Augen so ernst an, dass ich alles in ihnen lesen konnte: Liebe, Dankbarkeit, Erstaunen und Verzückung!
Ich beugte mich langsam vor und streifte nur sanft über ihre zitternden Lippen. „Vertraust du mir?“, fragte ich sie. „Ich liebe dich und ich möchte, dass dieses keine einmalige Sache bleibt. Seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe, gehst du mir nicht mehr aus dem Kopf.“

Sie leckte sich kurz über die Lippen, so wie sie es im Café schon mal gemacht hatte und mir etwas das Gleichgewicht raubte. Bevor sie antwortete, kam erneut ihre Zunge hervor: „Ich bin noch nie so geliebt worden, wie eben von dir! Das war unglaublich und die Wellen scheinen immer noch in mir hin und her zu schwappen! Ich habe das Gefühl zu schweben, weil ich mich so leicht und glücklich fühle. Ich weiß nicht ob das Liebe ist, aber ich fühle mich sehr zu dir hingezogen. Solche Empfindungen für einen Mann habe ich noch nie gespürt, ich fühle mich sehr wohl in deiner Nähe und vertraue dir!
Ich küsste sie erneut, sie umklammerte mich und zog mich zu sich runter. Wieder stieß ich gegen ihren Eingang und sie erstarrte etwas.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7064

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Klitzekleine Bemerkung

schreibt rockroehre

„Ich führte sie in meine Küche […] Unsere aufgestaute Sehnsucht brach sich bahn, als ich sie gegen die Wohnungstür lehnte, die mit einem lauten Knall ins Schloss fiel. […]“ Eigenartiger Ortswechsel. Aber auch ein sehr irritierender Gebrauch von Ausrufezeichen? Und Fragezeichen! Gab's da grad Massenrabatt! Ich frag nur! Aber ansonsten: schön geschrieben und gefällig. Danke sehr und weiter so.

Gedichte auf den Leib geschrieben