Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

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Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

Ohne Kaffee hat der Tag keinen Sinn

Sven Solge

„In der Liebe gibt es für mich nur wenig, was ich nicht machen würde.“
Sie keuchte etwas, als ich begann sie in gleichmäßigen Stößen zu ficken. Ich musste mich etwas zügeln, da meine Erregung schon kurz vor dem Gipfel war.
„Wäre es für dich schlimm, wenn ich auch mal oben sein würde?“, fragte sie und ich merkte ihr an, dass ihr die Frage sehr schwerfiel.
Ich drückte ihr lachend einen Kuss auf die Lippen: „Im Gegenteil, ich würde mich freuen, wenn du es machen würdest und ich würde mich noch mehr freuen, wenn du mir generell sagst oder zeigst wie du es möchtest. Ich habe meine Vorlieben und du auch! Und jeder darf sie ausleben. Ich sage dir schon, wenn ich irgendetwas nicht möchte und das erwarte ich von dir auch!“
Während ich das sagte hatte ich mein Tempo leicht erhöht und sah in ihrem süßen Gesicht leichte, rötliche Flecken und aus ihrem offenen Mund kamen keuchende Töne. Sie schien schon wieder sehr erregt zu sein. Ich würde sie gerne nochmal mitnehmen, war mir aber nicht sicher ob ich noch so lange durchhalten würde.
Plötzlich schob Rosa ihre rechte Hand zwischen unsere Leiber. Es überraschte mich etwas, doch dann erkannte ich was sie wollte, sie wollte sich selber streicheln, um mit mir zum Orgasmus zu kommen.
Ich stützte mich etwas ab, um ihr mehr Raum zu geben, was sie lächelnd zur Kenntnis nahm. Ich lächelte zurück und wir beide trieben uns zu unserem Glück.
Und wenig später machten wir meinen Nachbarn, Detlef und Hansi, starke Konkurrenz. Nicht nur das Rosa immer lauter schrie und stöhnte und wie besessen auf ihrer Klitoris rumrubbelte, auch ich fickte immer schneller und härter, sodass mein Bett gegen die Wand unserer Nachbarn wummerte.
Das alles bekam ich nur am Rande mit, war mir aber auch sowas von egal, ich glaube ich hatte noch nie so einen geilen Sex, wie mit Rosa und als wir uns von unserem fast gleichzeitigen Orgasmus (ich kam etwas früher) etwas erholt hatten und uns in den Armen lagen und über den Lärm den wir veranstaltet hatten halb totlachten, klopfte von nebenan jemand an die Wand.
Was uns zu neuen Lachkrämpfen verleitete.

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Klitzekleine Bemerkung

schreibt rockroehre

„Ich führte sie in meine Küche […] Unsere aufgestaute Sehnsucht brach sich bahn, als ich sie gegen die Wohnungstür lehnte, die mit einem lauten Knall ins Schloss fiel. […]“ Eigenartiger Ortswechsel. Aber auch ein sehr irritierender Gebrauch von Ausrufezeichen? Und Fragezeichen! Gab's da grad Massenrabatt! Ich frag nur! Aber ansonsten: schön geschrieben und gefällig. Danke sehr und weiter so.

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