Ich lasse meine Hände an ihrem Körper herabgleiten, umfasse nun ihren Knackarsch, währen Ines ihre Finger in meinen Nacken krallt.
(Bernd) Von meinen Trieben angefacht, stoße ich immer schneller zu, ziehe ihren Po jedes Mal fest zu mir. Ines scheint es zu gefallen von mir so rangenommen zu werden, denn sie geht immer heftiger ab, gibt kleine, spitze Schreie von sich. „Dich zu ficken, … ist das pure … Vergnügen.“ keuche ich ihr ins Ohr, „Deine enge Fotze ist … genau das Richtige … für meinen Schwanz.“ Ines antwortet nicht mehr, ist schon in anderen Sphären unterwegs. Genau da will ich sie haben, will dass sie sich mir ganz hingibt, es sich ungehemmt von mir besorgen lässt. Heftige Orgasmen schütteln sie so, dass ich sie festhalten muss, da ihre Beine nachzugeben drohen. Ines stöhnt und quiekt, doch ich höre nicht auf, sie zu ficken. Ich genieße es ganz bewusst, ihr eine Lustwelle nach der anderen durch den Körper zu jagen. Doch dann ist es auch bei mir nicht aufzuhalten. Zwischen meinen Beinen zieht sich alles zusammen. Unaufhaltsam bahnt sich das Sperma den Weg durch meinen Speer. Zuckend spritze ich eine Ladung tief in Ines Möse, jage sofort einen zweiten Schwall hinterher. Endlich ist die Erlösung da, und langsam macht sich eine tiefe Befriedigung in mir breit. Ein Blick in Ines Augen sagt mir, dass es ihr genauso geht. Nach einer Weile trete ich einen Schritt zurück, halte dabei aber ihren Rock hoch. Als mein halb erschlaffter Lümmel aus dem Spalt gleitet, fließt sofort Schwall meines Spermas nach und tropft langsam auf den Boden.
(Sabine) Peter löst sich von mir und streckt sich wohlig. „Ich glaube, ich schenke uns erst einmal nach.“ meint er nur, und geht zum Schreibtisch. Ich drehe mich erschöpft der Länge nach auf den Rücken, und nun lösen sich auch Ines und mein Mann endgültig voneinander, ziehen ihre restliche Kleindung aus, und kommen zu mir.
Ohne Zögern
Zwei mal zwei - Teil 3
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Ohne Zögern
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